Die deutschen U-Boote und ihre Werften
Eine Bilddokumentation über den dt. U-Bootbau in zwei Bänden
Band 1
   
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Einband:
Eberhard Rössler
1979
Bernhard & Graefe Verlag, München
3-7637-5213-7
184
25,5 x 21,5 x 1,9 cm
862 g
Kartoneinband mit illustriertem Schutzumschlag
   




Inhalt:
  Im Frühjahr 1904- also vor 75 Jahren - erhielt die Germaniawerft in Kiel von Rußland einen Auftrag über drei Unterseeboote. Zwar waren schon früher Versuchs-U-Boote in Deutschland gebaut worden, doch erst mit dem russischen Auftrag begann der Aufbau einer deutschen U-Bootindustrie, die trotz des späten Starts bald führend in der Welt wurde. Nach zwei verlorenen Kriegen jedesmal vollständig vernichtet und verboten, entstand sie mit Hilfe der erhalten gebliebenen geistigen Substanz stets wieder neu wie Phönix aus der Asche.

Einleitung

Vorwort

1. Der U-Bootbau auf deutschen Werften bis zum Ende des Ersten Weltkrieges
Kaiserliche Werften
Germaniawerft
Ms-Boote der Bremer Vulkan in Vegesack
AG Weser
Vulcan AG
Blohm & Voss
Schichau

2. Kleinere Werften
Deutsche U-Bootkonstruktionen für das Ausland zwischen 1922 und 1936
Der U-Bootbau des N. V. Ingenieurskantor voor Scheepsbouw (IvS)
Vom UG-Typ der Kaiserlichen Marine zur russischen S-Klasse
Weitere ausgeführte U-Bootprojekte des IvS
Pu 46 (Birindci Inönü-Kl.)
Pu 89 (Vetehinen-Kl.)
Pr 110 (Saukko)
Pr 179 (Vesikko)
Pr 196 (Delfinen-KI.)
Pr 280 (Saldiray-Kl.)
Pr 298 (Rechinul/Marsuinul)

3.Der U-Bootbau auf deutschen Werften von 1935 bis 1945 (l. Teil)
Deutsche Werke Kiel
Germaniawerft
Baustadien der U-Boot-Typen VII C/D bei der Germaniawerft
Die U-Boottypen VII D und VII F
Bau der großen Minen-U-Boote des Typs XB
Walter-U-Boote der Germaniawerft
Der Bau des U-Boottyps XIII bei der Germaniawerft
Der "Seehund"-Bau bei der Germaniawerft
Lübecker Flender Werke

Anhang
Typskizzen und Hauptangaben der wichtigsten U-Boottypen der Kaiserlichen Marine und der Kriegsmarine

Bildnachweis

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  Quelle & ©: Bernard & Graefe Verlag München
letzte Änderung: 13.12.2016

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