Der Handelskrieg mit U-Booten

Vorgeschichte

1. Band

Berarbeitet von:

Erscheinungsjahr:

Seiten:

Werbeseiten:

Arno Spindler (Konteradmiral a.D.)

1932

271 (+XII)

1 Seite

Abmessungen:

Papier:

Halbleinen:

Ganzleinen:

Halbleder:

25 x 17,2 x 2,5 cm

24,4 x 17,2 x 2,8 cm

24,4 x 17,2 x 3 cm

24,4 x 17,2 x 2,8 cm

Gewicht:

Papier:

Halbleinen:

Ganzleinen:

Halbleder:

536 g

634 g

672 g

646 g

Preisliste 1941 in RM:

Papier:

Halbleinen:

Ganzleinen:

Halbleder:

?

8,75

12,25

15,-



Inhalt:

 

Mit 34 Anlagen, 6 Textskizzen und 2 Tabellen


1.

Die ersten Anregungen zum Handelskrieg mit U-Booten 1-10

2.

Englische Einstellung zu den Fragen des Seekriegsrecht 11-17

3.

Die Maßnahmen des englischen Handelskriegs von Beginn des Weltkriegs bis Mitte November 1914 18-25

4.

Deutsche Gegenmaßnahmen und Pläne, Oktober bis Dezember 1914 26-41

5.

Die völkerrechtliche und politische Stellungnahme der Deutschen Regierung zum U-Bootskrieg 42-57

6.

Die weitere Entwicklung im Januar 1915 58-77

7.

Die entscheidenden Tage vom 1. bis 4. Februar 1915. Das Zustandekommen des Entschlusses zum U-Bootskrieg 78-94

8.

Zwischen Entschluß und Ausführung. 4. bis 22. Februar 1915 95-139

9.

Rückblick 140-147

10.

Das U-Bootsmaterial. Die militärisch-technischen Vorbereitungen und Vorbedingungen für den U-Bootskrieg 148-176

11.

Anlagen (siehe umstehendes Verzeichnis) 177-269

12.

Literatur zu den seekriegsrechtlichen Fragen und zu den englischen Handelskriegsmaßnahmen 270

13.

Personenverzeichnis 271

 

Anlagen



Anlage 1,

zu Seite 2:

Bericht des Führers der U-Boote vom 8. Oktober 1914 an das Kommando der Hochseestreitkräfte, betreffend Handelskrieg mit U-Booten als Vergeltung gegen Sperrung des Englischen Kanals mit Minen 177

Anlage 2,

zu Seite 8:

Schreiben des Kommandos der Hochseestreitkräfte vom 10. Oktober 1914 an den Chef des Admiralstabs im Hauptquartier und an den Admiralstab in Berlin, enthaltend Stellungnehme zum Bericht des Führers der U-Boote vom 8. Oktober 179

Anlage 3,

zu Seite 8:

Meldung des Admiralstabs vom 12. Oktober 1914 an den Chef des Admiralstabs, Stellungnahme zum Schreiben des Kommandos der Hochseestreitkräfte vom 10. Oktober 181

Anlage 4,

zu Seite 9:

Telegraphische Anweisung des Chefs des Admiralstabs vom 13. Oktober 1914 an den Admiralstab, betreffend Beantwortung des Schreibens des Kommandos der Hochseestreitkräfte vom 10. Oktober 182

Anlage 5,

zu Seite 9:

Antwortschreiben des Chefs des Admiralstabs vom 24. Oktober 1914 an das Kommando der Hochseestreitkräfte 183

Anlage 6,

zu Seite 9, 20:

Bekanntmachung der Britischen Admiralität vom 2. November 1914 über die Erklärung der Nordsee zum britischen Seekriegsgebiet 184

Anlage 7,

zu Seite 18:

Britische Order in Council vom 20. August 1914 186

Anlage 8,

zu Seite 18:

Britische Order in Council vom 29. Oktober 1914 188

Anlage 9,

zu Seite 26:

Denkschrift der Deutschen Regierung vom 10. Oktober 1914, betreffend die Maßnahmen des englischen Handelskriegs 190

Anlage 10,

zu Seite 10, 27:

Telegraphischer Auftrag des Chefs des Admiralstabs vom 4. November 1914 an den Admiralstab, die Möglichkeit eines Handelskriegs mit U-Booten zu untersuchen 195

Anlage 11,

zu Seite 10, 27:

Schreiben des Chefs des Admiralstabs vom 7. November 1914 an den Reichskanzler. Vorschlag, einen Handelskrieg mit U-Booten als Vergeltungsmaßnahme gegen England und Frankreich zu eröffnen 196

Anlage 12,

zu Seite 10:

Schreiben des Chefs des Admiralstabs vom 7. November 1914 an den Admiralstab. Nochmaliger Auftrag, die Durchführbarkeit einen Handelskriegs mit U-Booten zu prüfen. Vorläufige Stellungnahme dazu seitens des Admiralstabs 198

Anlage 13,

zu Seite 48:

Gleichlautende Protestnoten der Dänischen, der Norwegischen und der Schwedischen Regierung vom 12./13. November 1914 an die bei ihnen beglaubigten Gesandten England, Frankreichs, Rußlands und Deutschlands gegen deren Maßnahmen im Seehandelskrieg 200

Anlage 14,

zu Seite 49:

Protestnote der Niederländischen Regierung vom 16. November 1914 an den Britischen Gesandten in Haag gegen die britische Nordseesperre 203

Anlage 15,

zu Seite 49:


Erste Protestnote des Botschafters der Vereinigten Staaten von Amerika in London vom 28. Dezember 1914 an die Britische Regierung gegen die britischen Maßnahmen im Seehandelskrieg 205

Anlage 16,

zu Seite 50:

Englischer Protest vom 26. September gegen den deutschen Minenkrieg 211

Anlage 17,

zu Seite 50:

Deutsche Erwiderung vom 7. November 1914 auf den englischen Protest gegen den deutschen Minenkrieg 214

Anlage 18,

zu Seite 38:

Bericht des Führers der U-Boote vom 27. Dezember 1914 an das Kommando der Hochseestreitkräfte, betreffend Durchführung  einer U-Bootsblockade gegen England und Stellungnahme des Kommandos der Hochseestreitkräfte dazu vom 1. Januar 1915 an den Admiralstab 217

Anlage 19,

zu Seite 69:

Ausarbeitung des Heidelberger Nationalökonamen Professors Dr. Levy für den Admiralstab über die wirtschaftliche Lage England im Falle der Blockade 225

Anlage 20,

zu Seite 69:

Brief des Professors Eßlen von der Berliner Handelshochschule an den Admiralstab über die Versorgung England mit Nahrungsmitteln 229

Anlage 21,

zu Seite 69:

Brief des Direktors der Discontogesellschaft Herrn Urbig an den Admiralstab über die voraussichtliche Einwirkung einer U-Bootsblockade auf das englische Wirtschaftsleben 230

Anlage 22,

zu Seite 67:

Meldung des Konteradmirals Behncke (Admiralstab Berlin) vom 15. Januar 1915 an den Chef des Admiralstabs 232

Anlage 23,

zu Seite 71:

Aus einem Brief des Generaldirektors Ballin an Admiral v. Capelle 233

Anlage 24,

zu Seite 70:

Denkschrift über die Durchbrechung der Handelssperre gegen Deutschland, eingereicht von Professor Max Gering und anderen Professoren der Universität Berlin 234

Anlage 25,

zu Seite 70:

Sammlung von deutschen Zeitungsstimmen vom Dezember 1914 bis Januar 1915 über den U-Bootskrieg 243

Anlage 26,

zu Seite 106:

Note des Britischen Gesandten in Haag vom 7. Februar 1915 an den Niederländischen Minister für auswärtige Angelegenheiten über das Fahren britischer Handelsschiffe unter neutraler Flagge 251

Anlage 27,

zu Seite 106:

Anweisung des Staatsdepartments in Washington an den Amerikanischen Botschafter in London vom 10. Februar 1915, gegen den Gebrauch neutraler Flaggen durch britische Handelsschiffe vorstellig zu werden 253

Anlage 28,

zu Seite 106:

Amerikanisches Memorandum vom 11. Februar 1915 über den Gebrauch der amerikanischen Flagge durch britische Schiffe 255

Anlage 29,

zu Seite 106:

Antwort des Niederländischen Minister für auswärtige Angelegenheiten vom 15. Februar auf das Schreiben des Britischen Gesandten in Haag vom 7. Februar 1915 256

Anlage 30,

zu Seite 106:

Der Amerikanische Botschafter in London übermittelt durch Telegramm vom 19. Februar 1915 dem Staatsdepartement in Washington ein Memorandum der Britischen Regierung über die Bekanntmachung des Deutschen Admiralstabes und den Gebrauch neutraler Flaggen auf britischen Kauffahrteischiffen 258

Anlage 31,

zu Seite 110:

Denkschrift der Niederländischen Regierung vom 12. Februar 1915 die deutsche Denkschrift vom 4. Februar 1915 260

Anlage 32,

zu Seite 110:

Note der Dänischen Regierung, dem Deutschen Gesandten in Kopenhagen am 16. Februar 1915 überreicht 263

Anlage 33,

zu Seite 110:

Note  der Italienischen Regierung, dem Staatssekretär des Äußeren in Berlin am 17. Februar 1915 übergeben 265

Anlage 34,

zu Seite 110:

Note der Spanischen Regierung, dem Staatssekretär des Äußeren in Berlin am 17. Februar 1915 übergeben 268

 

Textskizzen



Nr. 1. Sperrung des östlichen Kanalausgangs durch englische Minen nach der Erklärung der englischen Admiralität 3
Nr. 2. Sperrung der Nordsee durch die Erklärung der englischen Admiralität vom 2. November 1914 21
Nr. 3. Orte der vom Oktober 1914 bis Januar 1915 durch deutsche U-Boote versenkten Handelsschiffe 33
Nr. 4. Blockadestellungen der U-Boote nach dem Vorschlag des Führers der U-Boote vom 27. Dezember 1914 39
Nr. 5. Kriegsgebiet, nach der Erklärung des Chefs des Admiralstabs vom 4. Februar 1915 137
Nr. 6. Von U-Booten zu besetzenden Stationen (Entwurf des Kapitänleutnant Blum, Mai 1914) 153
     
  © & Quelle: E.S. Mittler & Sohn

letzte Bearbeitung: 19.04.2012