Der Krieg in der Nordsee

Von Ende November 1914 bis Anfang Februar 1915

3. Band

Berarbeitet von:

Erscheinungsjahr:

Seiten:

Otto Groos (Korvettenkapitän)

1923

300 (+XII)

Abmessungen:

Papier:

Halbleinen:

Ganzleinen (Nordsee Band):

Ganzleinen (Nordsee):

Halbleder (Nordsee Band):

Halbleder (Nordesee):

25 x 17,2 x 2,2 cm

24,4 x 17,2 x 2,7 cm

24,4 x 17,2 x 3 cm

24,4 x 17,6 x 2,7 cm

24,4 x 17,2 x 2,7 cm

24.4 x 17,2 x 2,7 cm

Gewicht:

Papier:

Halbleinen:

Ganzleinen (Nordsee Band):

Ganzleinen (Nordsee):

Halbleder (Nordsee Band):

Halbleder (Nordesee):

665 g

772 g

838 g

817 g

803 g

813 g

Preisliste in RM: 1923     1941

Papier:

Halbleinen:

Ganzleinen:

Halbleder:

14,-       11,25

19,-       13,95

28,-       14,85

              18,-

Inhalt:

 

Mit 30 Skizzen, Karten, Tabellen und Anlagen


 
 

Vorwort (incl. Inhaltsverzeichnis)

V-XII

1.

U-Bootsunternehmung gegen die Stützpunkte und die Blockadelinien der "Großen Flotte"

1-49
 

Operationsabsichten der deutschen Flottenleitung Anfang November 1914 - Rückwirkung von Coranel und Yarmouth auf die "Große Flotte" - "U 24" vor dem Pentland Firth (10. XI. 14.) - Plan zum einheitlichen Vorgehen einer größeren Zahl von U-Booten - "U 22" vor dem Pentland Firth und westlich der Orkney-Inseln (17. XI. bis 19. XI. 14.) - Gemeinsame Unternehmung von fünf U-Booten in nördlicher Richtung (17. XI. bis 21. XI.) - "U 8", "U 16", "U 17" und "U 18" vor den Shetlands (21. XI. bis 22. XI.) - "U 16" im Burra Firth und in Lerwick (22. XI. bis 23. XI.) - Vergebliche Suche nach dem Feind durch "U 8" und "U 17" - "U 22" in Loch Ewe, Stornoway und im Pentland Firth (18. XI. bis 22. XI.) - "U 18" vor Scarpa Flow (23. XI.) - "U 22" und "U 16" im Pentland Firth, "U 8" vor dem Firth of Moray und "U 9" vor Stavanger (22. XI. bis 24. XI.) - Vorstoß der "Großen Flotte" gegen die Deutsche Bucht am 24. November - Deutsche Gegenwirkung durch Flugzeuge, Luftschiffe und U-Boote - Frühzeitiger englischer Rückmarsch und verspäteter Nachstoß der deutschen Torpedoboote - Die Heimkehr der U-Boote während und nach dem britischen Vorstoß - Verstärkte britische U-Bootsabwehrmaßnahmen - Die strategische Lage Ende November 1914 nach britischer Auffassung - Wiederaufleben der Kämpfe vor der flandrischen Küste (21. XI.) - "U 21" vor Le Havre und Widdelkerke (23. XI. bis 28. XI.) - "U 11", "U 5" und "U 12" in Zeebrügge (26. XI. bis 31. XII.) - Tätigkeit englischer U-Boote in der Deutschen Bucht

 

2.

Vorstoß der deutschen Hochseestreitkräfte gegen Hartlepool, Whitby und Scarborougy am 15. und 16. Dezember 1914

50-121
 

Der Operationsplan - Die zu erwartende Gegenwirkung - Erkundungsfahrt von "U 27" (21. XI. bis 26. XI.) - Verzögerung wegen Verdacht des Verrats - Neue Erkundungen durch "U 27", die II. Aufklärungsgruppe und die VI. und VII. Torpedobootsflottille sowie durch "U 28", "U 30" und "U 32" (8. XII. bis 16. XII.) - Vormarsch der Schlachtkreuzer und des Gros - Die britischen Gegenmaßnahmen - Zusammentreffen der deutschen Kreuzergruppe mit dem Feind während der Nacht - Kämpfe bei der Vorhut des deutschen Gros und Ausweichen des letzteren vor Zerstörern nach Osten - Rückmarsch des deutschen Gros und Begründung - Die Vorgänge bei den britischen Seestreitkräften bis 10 Uhr Vm - Die Ansteuerung der britischen Küste durch die deutschen Schlachtkreuzer - Kampf mit vier Zerstörern der "River-Klasse" und Beschießung von Hartlepool durch "Seydlitz", "Moltke" und "Blücher" - Beschießung von Scarborough und Whitby durch "v.d. Tann" und "Derfflinger", legen einer Minensperre durch "Kolberg" - Eingreifen des britischen Höchstkommandierenden und die Bewegungen Beatty's und Warrender's bis zum Zusammenstoß mit der II. deutschen Aufklärungsgruppe - Kampf und Entkommen der deutschen Kleinen Kreuzer und Torpedoboote gegenüber vielfacher Übermacht - Die britische Darstellung - Die Umgehung der britischen Geschwader durch die deutschen Schlachtkreuzer - Maßnahmen und Entschlüsse der britischen Admiralität und deutschen Flottenchefs - Minen- und U-Bootgefahr auf dem Rückmarsch der deutschen Linienschiffsgeschwader - Einlaufen der deutschen Schlachtkreuzer - Kritik am Verhalten der deutschen Flottenleitung - Die Manöver der britischen Flotte am 17. und 18. Dezember - Verlegung der britischen Schlachtkreuzer von Scapa nach Rosyth und andere Wirkungen des deutschen Vorstoßes - Die Beschießung und das Völkerrecht - Die Wirkung im neutralen Ausland

 

3.

Der englische Angriff Weihnachten 1914

122-140
 

Die Minengefahr an der englischen Küste und vor der Deutschen Bucht - Maßnahmen gegen eine Sperrung der deutschen Flußmündungen - Wirklicher Zweck des geplanten britischen Angriffs - Erhöhte Bereitschaft der deutschen Hochseestreitkräfte - Der englische Fliegerangriff gegen die Luftschiffhallen in Nordholz (25. XII.) - "L 6" und "L 5" über den feindlichen Kreuzern und Flugzeugschiffen - Gegenangriff der deutschen Seeflieger - Erwägungen und Entschlüsse der deutschen Flottenleitung - Ansetzen von Booten der 3. U-Halbflottille von der Ems aus. - Die passive Haltung der Überwasserstreitkräfte - Die "Große Flotte" während des Vorstoßes - Das Stärkeverhältnis Ende Dezember 1914

 

4.

Die Vernichtung der "Formidable" durch "U24" (1. Januar 1915) Angriffspläne der Verbündeten gegen die Flandernstellung

141-154
 

"U 24" in Zeebrügge (24. XII. 14.) - Englisch-französischer Plan zur Wiedereroberung der Flandernstellung - Die Vernichtung der "Formidable" (31. XII. 14.) - Die britische Darstellung, Wirkung des Verlustes in England - Sicherung der flandrischen Küste durch "U 12" und "U 24" (28. XII. 14. bis 28. I. 15.) - Flandern oder Dardanellen? - Die britische Darstellung

 

5.

Deutsche und britische Flottentätigkeit im Januar 1915

155-188
 

Größere Handlungsfreiheit für den deutschen Flottenchef - Nachtvorstoß von Kleinen Kreuzern und Torpedobooten (3. I. 15.) - Vorbereitung zu einer neuen Minenunternehmung gegen den Humber - Englische Minensperren westlich der Amrum-Bank (10. I. 15.) - Die I. und III. Minensuchdivision bei der Arbeit - Neue Nachrichten über einen bevorstehenden britischen Sperrversuch - Durchführung der Minenunternehmung gegen den Humber durch "Stralsund", "Straßburg" und die IX. Flottille (14./15. I.) - In Erwartung des feindlichen Angriffs (16. I. bis 18. I.) - Britische Streitkräfte vor der Deutschen Bucht (19. I. 15.) - Deutsche Gegenmaßnahmen - Die Beobachtungen der U-Boote - "U 7" durch "U 22" vernichtet - "U 31" vermisst (21. I. 15.) - Erste Angriff der Luftschiffe gegen befestigte Plätze und militärische Anlagen Englands (19. 1. 15.) - Zweck des britiscen Vorstoßes nach Ansicht der Flottenleitung - Die englische Darstellung - Der britische Blockadedienst im Januar 1915

 

6.

Die Schlacht an der Dogger-Bank

189-249
 

Abbau der erhöhten Bereitschaft vom 20. Januar an - Die Absichten bei der Einleitung des Vorstoßes gegen die Dogger-Bank - Der Vormarsch der deutschen Kreuzer und Torpedoboote - Vorzeitiges Bekanntwerden des deutschen Vorstoßes auf englischer Seite - Die britischen Gegenmaßnahmen - Die Ereignisse während der Nacht zum 24. Januar - Der Zusammenstoß - Die Entschlüsse der Kreuzerführer - Die Maßnahmen des britischen und deutschen Flottenchefs - Ansetzen der deutschen U-Boote - Deutsche Flugzeug- und Luftschiffaufklärung - Die Feuereröffnung und Feuerverteilung - Die ersten Einschläge, Ausweichen Beatty's vor einem Angriff der deutschen Torpedoboote - Die britische Feuerverteilung um 10:35 Uhr - Der verhängnisvolle Treffer auf "Seydlitz" - Die ersten Gefechtsstörungen auf "Lion" - Die deutschen Torpedoboote während des ersten Gefechtsabschnittes - Schwerer Wassereinbruch auf "Lion" - Der entscheidende Treffer auf "Blücher" - "Lion" sackt mehrfach getroffen achteraus - Wendung der britischen Schlachtkreuzer nach Norden, Übergang zum Kreisgefecht - Vergeblicher Anlauf der deutschen Flottillen - Der Entschluß "Blücher" aufzugeben - Die Einzelangriffe von "V 5" - Die britische Darstellung der Vorgänge nach dem Abdrehen von "Lion" - Der Verzweiflungskampf des "Blücher" - Rückzug der britischen Schlachtkreuzer nach Nordwest des "Blücher" und Angriff des deutschen Flugzeuges "83" - "Lion" im Schlepp, die "Große Flotte" erscheint auf dem Kampfplatz - Nachstoß deutscher Torpedoflottillen beabsichtigt, aber wegen Unkenntnis der Lage auf britischer Seite aufgegeben - Vorstoß deutscher U-Bote nach Nordwest und bis zur Humbermündung - Einlaufen der britischen Flotte und der "Lion" - Die technischen Lehren der Schlacht - Das strategische Ergebnis - Die Bewertung der Führung auf beiden Seiten - Aufklärung über den angeblichen Untergang der "Tiger" - Die politische Auswertung auf britischer Seite - Wechsel des deutschen Flottenchefs (2. II. 1915) - Großadmiral v. Tirpitz über die Kriegslage

 

Verzeichnis der Anlagen


1.

Zusammenstellung der wichtigsten deutschen Funksprüche der Unternehmung gegen Hartlepool und Scarborough am 15. und 16. Dezember 1914 250

2.

A. Brennstoffvorrat der I. und IX. Torpedobootsflottille nach der Rückkehr von der Unternehmung am 16. Dezember 1914 262

 

B. Vergleich des Brennstoffvorrats deutscher Torpedoboots- und englischer Zerstörertypen 262

3.

Gedanken über die zukünftige Führung des Seekrieges, von Kapitän zur See Zenker, nach dem Chef des Admiralstabes dienstältestem Seeoffizier im Hauptquartier, vom 28. Dezember 1914 263

4.

Leitsätze und Denkschrift des Chefs des Admiralstabes für den Immediatvortrag am 9. Januar 1915 266
  Zu 4. Nähere Begründung zur Denkschrift über die weitere Verwendung der Seestreitkräfte einschließlich der U-Boote und Luftfahrzeuge 268

5.

Stellungnahme des Chefs der Hochseestreitkräfte zur Denkschrift des Chefs des Admiralstabes vom 7. Januar 1915 275

6.

Operationsbefehl des Befehlshabers der Aufklärungsschiffe für den Vorstoß gegen die Dogger-Bank 279

7.

Artilleristische Angaben zur Schlacht an der Doggerbank am 24. Januar 1915 280

8.

Zusammenstellung der wichtigsten deutschen Funksprüche zur Schlacht an der Dogger-Bank am 24. Januar 1915 282

9.

Zusammensetzung der britischen und deutschen Nordseestreitkräfte Ende Dezember 1914 290
 

Personenverzeichnis

291
 

Sachverzeichnis

292

Karten und Textskizzen

gezeichnet von dem Kartographen Herzog

 

Karte 1 Die Unternehmungen vom 5. bis 15. XI. 1914
Karte 2 Die Unternehmungen vom 17. bis 23. XI. 1914
Karte 3 Die Unternehmungen vom 24. bis 27. XI. 1914
Karte 4 Vorstoß der Hochseestreitkräfte gegen Hartlepool, Whitby und Scarborougy, 15. und 16. XII. 1914 (Strategische Übersichtskarte)
  5 bis 13 Einzeldarstellungen zu 4
Karte 5 Stellung der deutschen und britischen Streitkräfte 1 Uhr nachts 15./16. XII.
Karte 6 Stellung 5.20 Uhr Vm. 16. XII
Karte 7 Das deutsche Gros in Nacht-Marschrichtung - Zusammentreffen der Vorhut mit den britischen Zerstörern (6.30 bis 8.40 Uhr Vm. 16. XII.)
Karte 8 Stellung 8 Uhr Vm. - Das deutsche Gros 9 Uhr Vm. 16. XII.
Karte 9 Beschießung von Hartlepool 16. XII.
Karte 10 Beschießung von Scarborougy und Whitby 16. XII.
Karte 11 Der Rückmarsch der Kreuzer und die britische Gegenwirkung bis 2 Uhr Nm. 16. XII.
Karte 12 Gefecht und Durchbruch der Kreuzer "Stralsund", "Graudenz" und "Straßburg" und der 1. und 9. Torpedobootsflottille 16. XII
Karte 13 Stellungen der deutschen und britischen Seestreitkräfte von 2 Uhr bis 6 Uhr Nm. 16. XII
Karte 14 Der britische Weihnachtsangriff
Karte 15 U-Bootsvorstöße von Zeebrügge aus Anfang Dezember 1914 bis Ende Januar 1915- Vernichtung der "Formidable" durch "U24" (1. I. 1915)
Karte 16 Die Unternehmungen im Januar 1915
Karte 17 Die Unternehmungen vom 23. bis 24. Januar mittags 1915. (Strategische Übersichtskarte)
Karte 18 Die Schlacht an der Dogger-Bank am 24. Januar 1915
Textskizze-1 Treffer im Achterschiff des Schlachtkreuzers "Seydlitz" (auf Seite 221)
Textskizze 2 Stellung 12.10 Uhr mittags (auf Seite 221)
Textskizze 3 Stellung 12.20 Uhr mittags (auf Seite 245)
Quadratkarte siehe Karte 5 zu Band I. Der Krieg in der Nordsee

 

© & Quelle: E.S. Mittler & Sohn

letzte Bearbeitung: 03.03.2013