Die glückhafte Emden

Erstes Buch

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Hermann Ottiger-Emden

Werner Chomton (Bilder)

1936

K. Thienemanns Verlag, Stuttgart

104

21 x 15,3 x 1,4 cm

290 g

illustrierter Halbleinen-Einband mit Schutzumschlag

2,40 RM

Inhalt:

Die „Emden“ wurde bei Ausbruch des Krieges zum Schrecken des Indischen Meeres. Ohne jegliche Rückendeckung, ohne Stützpunkte, nur angewiesen auf Hilfsdampfer, gelang es dem kleinen Kreuzer bereits am 4. August 1914 als erste Trophäe einen Dampfer der russischen, freiwilligen Flotte nach Tsingtau einzubringen. Wo sich die Emden blicken ließ, verbrei­tete sich panischer Schrecken. Sie kaperte und versenkte trog stärk­ster Verfolgung Schiff auf Schiff. Am 22. September beschoß die Emden die Öltanks von Madras. Wir hören die Kommandos: „Backbordgeschütze - Richtung 270 Grad - Entfernung 3000 Meter - Schieber rechts 14 - auf die beleuchteten Öltanks Sprenggranaten - Salve feuern!“ Der fesselnde Tatsachen­bericht des ehemaligen Prisen­unteroffiziers auf „S.M.S. Emden“ erweckt unsere Begeisterung für die kühnen Taten der Emden, ihre großen Erfolge und die Ritterlichkeit ihrer Kriegsführung.

  • Mit der "Patricia" nach Ostasien
  • Ankunft in Tsingtau
  • Tsingtau im Kriegszustand
  • Der Durchbruch
  • Pagan in Sicht
  • Auf dem Wege nach den Palauinseln
  • Nächtlicher Durchbruch durch die Lombokstraße
  • Das Paradis von Simaloer
  • Das Kapern beginnt
  • Der erste Dampfer - ein Grieche
  • Die ersten Versenkungen
  • "Kabinga" entgeht ihrem Schicksal
  • Zusammentreffen mit "Dovre" vor Rangoon
  • Angriff auf Madras
  • Vor Colombo und Minikoi

© & Quelle: K. Thienemanns Verlag

Bemerkungen:

  • Zu diesem Buch gehören noch zwei weitere.
    • Zweites Buch - Kampf und Untergang der Emden zum Buch
    • Das Buch von der Emden (Beide Bände in einem)

letzte Bearbeitung: 23.03.2013