Die Beihefte

Neutralitätserlasse 1854 bis 1904

Ein Hilfsmittel zum Studium des russische-japanischen Krieges

Beiheft 14 / 1904

Verantwortlicher:

Verlag:

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Geheimer Admiralitätsrat Koch

Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung, Berlin

185-250 (+3 Verlagswerbung)

23,2 x 15,8 x 0,4 cm

109 g

darmaliger Preis: 1,20 Mark

Der Russisch-Japanische Krieg

Beiheft 15 / 1904



Verantwortlicher:

Verlag:

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Geheimer Admiralitätsrat Koch

Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung, Berlin

251-267 (+3 Verlagswerbung)

23 x 15,4 x 0,1 cm

41 g

darmaliger Preis: - Mark

Inhalt:

  • Zeittalfel
  • Die Lage in der Mandschurei
  • Die Belagerung von Por Arthur
  • Das II. pazifische Geschwader
  • Einzelheiten
  • mit 1 Kartenskizze

© & Quelle:  Ernst Siegfried Mittler & Sohn

U-Bootkrieg und Völkerrecht

Eine Studie über die Entwicklung des deutschen U-Bootkrieges 1939 - 1945 im Lichte des Völkerrecht

Beiheft 1 / September 1956

Autor:

Verlag:

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Herbert Sohler

Verlag E.S. Mittler & Sohn GmbH, Frankfurt/Main

70 (+2 Werbung)

24 x 16,9 x 0,6 cm

120 g

Herausgeber:

Geschäftsführer:

Hauptschriftleiter:

Arbeitskreis für Wehrforschung

Dr. phil. Jürgen Rohwer

Admiral a.D. Rolf Johannesson

darmaliger Preis: 4,80 DM

Inhalt:

  1. Die völkerrechtlichen Grundlagen des U-Bootkrieges bei Ausbruch der Feindseligkeiten
  2. Die Anwendung des geltenden Völkerrechts auf deutschen U-Bootkrieg 1939-1945
    1. Der Kampf nach Prisenrecht
      • Die deutsche Prisenordnung vom 28. VIII. 1939
      • Ausnahmen von der Handelskriegführung nach Prisenordnung
      • Das Verhalten gegenüber Frankreich
      • Die deutsche Ergänzung zur Prisenordnung vom 12. IX. 1939
      • Weitere Ausnahmen vom Kampf nach Prisenordnung
    2. Voller Waffeneinsatz gegen bewaffnete feindliche Handelsschiffe ab 4. X. 1939
    3. Voller Waffeneinsatz gegen sämtliche feindliche Handelsschiffe ab 17. X. 1939
    4. Verhalten gegenüber feindlichern Passagierdampfern
    5. Die deutsche Mitteilungen vom 24. XI. 1939 an die Neutralen über das Bestehen von Gefahrengebieten rund um England und vor der nordfranzösischen Küste (S. Skizze 1)
    6. Vorgehen gegen Tanker und Griechen
    7. Die Erklärung des Operationsgebietes am 17. VIII. 1940 (Skizze 3)
      • Wesen des Operationsgebietes
      • Prüfung der Rechtmäßigkeit des Operationsgebietes vom 17. VIII. 1940
      • Rechte im Operationsgebiet
    8. Die Behandlung neutraler Schiffe außerhalb des Operationsgebietes 
    9. Verhalten gegenüber Schiffbrüchiger
    10. Die beiden späteren Erweiterungen des deutschen Operationsgebietes (S. Skizze 3)
    11. Der Angriff auf die brasilianische Schiffahrt im August 1942
  3. Ergebnis
  4. Ausblick
  5. Quellen- und Literaturverzeichnis

© & Quelle: Verlag E.S. Mittler & Sohn GmbH

Wissenschaft und Schlachtflottenbau in Deutschland 1897 - 1907

Beiheft 2 / April 1957

Autor:

Verlag:

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Wolfgang Marienfeld

Verlag E.S. Mittler & Sohn GmbH, Frankfurt/Main

125 (+3 Werbung)

24 x 16,9 x 1 cm

203 g

Herausgeber:

Geschäftsführer:

Hauptschriftleiter:

Arbeitskreis für Wehrforschung

Dr. phil. Jürgen Rohwer

Admiral a.D. Erich Föste

darmaliger Preis: 6,60 DM

Inhalt:

I. Einführung in das Problem
II. Die wissenschaftliche Argumentation für den Schlachtflottenbau

1. Flottenbau und Staatsrecht
2. Die Deckungsfrage
3. Die deutsche Wirtschaft und der Weltmarkt

a. Die Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft vom Weltmarkt
b. Politische und wirtschaftspolitische Gefahren
c. Politische und wirtschaftspolitische Folgerungen für Deutschland
d. Auseinandersetzung über Deutschlands Handelspolitik und die mit dieser verbundenen Aufgaben der Flotte
e. Wandel der Argumentation

4. Seehandel und Seekriegsrecht
5. Deutschlands Kulturmission
6. Deutschlands Machtbildung zur See vor dem Forum christlicher Gegenwarts¬aufgaben und christlicher Philosophie
7. Weltpolitik und Persönlichkeitsbildung
8. Der Flottenbau und die soziale Frage
9. Seemacht in Geschichte und Gegenwart
10. Geographische Grundlagen der Seemacht
11. Die politischen Aufgaben der deutschen Schlachtflotte

III. Die an der wissenschaftlich begründeten Flottenagitation

        beteiligten Organisationen

1. Reichsmarineamt und Nauticus. Institut für Meereskunde
2. Der Deutsche Flottenverein
3. Die Freie Vereinigung für Flottenvorträge
4. Die Deutsche Kolonialgesellschaft
5. Der Alldeutsche Verband
6. Der evangelisch-soziale Kongreß und der Verein für Sozialpolitik

IV. Kritische Gesamtwürdigung

V. Anhang

1. Gründungsaufruf der Freien Vereinigung für Flottenvorträge
2. Die Münchener Flottenpetition
3. Resolution des evangelisch-sozialen Kongresses

4. Zusammenstellung der sogenannten „Flottenprofessoren"

Quellen- und Literaturverzeichnis

 

 

© & Quelle: Verlag E.S. Mittler & Sohn GmbH

Die deutsche Flottenpolitik von 1933 - 1939

Eine Studie über die Rolle des Flottenbaus in Hitlers Außenpolitik

Beiheft 3 / April 1958

Autor:

Verlag:

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Rolf Bensel

Verlag E.S. Mittler & Sohn GmbH, Frankfurt/Main

77 (+3 Werbung)

24 x 16,9 x 0,6 cm

134 g

Herausgeber:

Geschäftsführer:

Hauptschriftleiter:

Arbeitskreis für Wehrforschung

Dr. phil. Jürgen Rohwer

Dr. phil. Jürgen Rohwer

damaliger Preis:

5,- DM

Inhalt:

  1. Die materiellen Grundlagen von Hitlers Flottenpolitik
    1. Die Auswirkungen des Versailler Vertrages für die Reichsmarine
    2. Planung der deutschen Seestrategie
    3. Der Neubau der deutschen Flotte bis 1933
    4. Geheime Rüstungsmaßnehmen der Reichsmarine
    5. Schiffbau-Ersatzplan und Umbauplan
    6. Die Flottenverträge der großen Seemachte
  2. Die politisch-ideelle Ausgangslage für Hitlers Flottenpolitik
    1. Hitlers Einstellung gegenüber England
    2. Hitlers Haltung in der Abrüstungsfrage
    3. Hitler und die Reichsmarine vor dem deutsch-englischen Flottenabkommen
  3. Das deutsch-englische Flottenabkommen von 1935
    1. Vorgeschichte und Bestimmungen des Abkommens
    2. Politische Bedeutung des Abkommens
    3. Auswirkungen für die Kriegsmarine und die militärpolitische Lage
  4. Hitlers Englandpolitik und deutsche Fottenrüstung 1935-37
    1. Hitlers Englandpolitik nach dem Flottenabkommen
    2. Rüstungsverstärkung und Flottenbau im Jahr 1936
    3. Die deutsch-englischen Beziehungen im Jahre 1937 und das Seerüstungsabkommen vom 17. Juli
  5. Die deutsch-englischen Beziehungen im Krisenjahr 1938 und ihre Auswirkungen auf Hitlers Flottenbaupläne
    1. Hitlers politische Ziele um die Jahreswende 1937-38
    2. Die britische "appeasement" -Politik
    3. England und Hitler nach dem Münchener Abkommen
    4. Die Wendung in Hitlers Flottenpolitik
  6. Der letzte Akt in Hitlers Flottenpolitik
    1. Monate der Hoffnung und des Zweifels
    2. Die Aufkündigung der deutsch-englischen Flottenverträge
  7. Englandpolitik auf falschem Kurs
  8. Quellen- und Literaturverzeichnis
  9. Anhang
    1. Liste der von 1920 bis zum 31.08.1939 für die deutsche Marine in Auftrag gegebenen Schiffe

 

© & Quelle: Verlag E.S. Mittler & Sohn GmbH

Geschichte des Marinesanitätswesens bis 1945

Beiheft 4 / November 1958

Autor:

Verlag:

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Dr. med. Werner Bauer

Verlag E.S. Mittler & Sohn GmbH, Berlin-Frankfurt/Main

138

24 x 16,8 x 1 cm

228 g

Herausgeber:

Geschäftsführer:

Hauptschriftleiter:

Arbeitskreis für Wehrforschung

Dr. phil. Jürgen Rohwer

Dr. phil. Jürgen Rohwer

damaliger Preis:

6,80 DM

Inhalt:

  1. Einleitung
  2. Die Entwicklung marineärztlicher Tätigkeit im Rahmen des militäräztlichen Standes bis zur Gründung der preußischen Marine im Jahre 1848
    1. Mythologie und Alte Geschichte
    2. Mittelalter und neuere Zeit
    3. Schiffsärztliches und Schiffshygienisches aus drei Jahrhunderten
  3. Die Marineärzte von 1848 bis zur Organisation des Sanitätskorps 1868
  4. Die Marinesanitätsoffiziere von 1868 bis zur Trennung von der Armee 1896
    1. Umblick auf die Entwicklung der ärztlichen Wissenschaft
    2. Weitere Entwicklung des deutschen Marinesanitätswesens
  5. Das Marinesanitätskorps von 1896 bis 1920
    1. Weiterentwicklung des Standes
    2. Die Marinesanitätsoffiziere des Beurlaubtenstandes
    3. Wissenschaftliche Leistungen
    4. Auslanddienst
    5. Der Erste Weltkrieg
  6. Die Entwicklung der Marinelazarette bis zum Zweiten Weltkrieg
  7. Im Einheitsoffizierkops der Reichs- und Kriegsmarine
  8. Schlußwort
  9. Literaturverzeichnis

Namen- und Sachregister

 

© & Quelle: Verlag E.S. Mittler & Sohn GmbH

Der Entschluß zum uneingeschränkten U-Bootkrieg im Jahre 1917

und seine völkerrechtliche Rechtfertigung

Beiheft 5 / Oktober 1959

Autor:

Verlag:

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Wolfgang Krüger

Verlag E.S. Mittler & Sohn GmbH, Berlin-Frankfurt/Main

71

23,8 x 17 x 0,5 cm

146 g

Herausgeber:

Geschäftsführer:

Schriftleiter:

Arbeitskreis für Wehrforschung

Dr. phil. Jürgen Rohwer

Dr. phil. Jürgen Rohwer

damaliger Preis:

5,20 DM

Inhalt:

  1. Vorbemerkungen
    1. „Orders in council" und der englische Nordsee-Erlaß vom 2. November 1914
    2. Der beschränkte U-Bootkrieg vom 18. Februar 1915 bis zum 24. April 1916
    3. Der feindliche Seehandelskrieg nach der Erklärung des beschränkten U-Bootkrieges
    4. Die vorläufige Einstellung des U-Bootkrieges zwecks Verhütung des drohenden Abbruchs der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und den USA
    5. Der U-Bootkrieg nach Prisenordnung von Oktober 1916 bis Januar 1917
  1. Der Entschluß zur Eröffnung des uneingeschränkten U-Bootkrieges im Februar 1917
    1. Die militärische Lage
    2. Die wirtschaftliche Entwicklung
    3. Der Einfluß des Krieges auf die sozialen und seelischen Verhältnisse
    4. Die öffentliche Meinung und die Stellung der Parteien
    5. Widerstreitende Einstellung der OHL und der Reichsleitung zur Führung des U-Bootkrieges
    6. Die Haltung der Vereinigten Staaten von Amerika
    7. Die Bemühungen um Frieden vor Eröffnung des uneingeschränkten U-Bootkrieges
    8. Die Bekanntgabe und Eröffnung des uneingeschränkten U-Bootkrieges
  2. Die völkerrechtliche Rechtfertigung des uneingeschränkten U-Bootkrieges
    1. Die rechtlichen Grundlagen der Kriegführung zur See mit U-Booten
      1. Die Pariser Seerechtsdeklaration vom 16. April 1856
      2. Die Haager seekriegsrechtlichen Abkommen vom 18. Oktober 1907
      3. Die Londoner Seekriegsrecht-Erklärung vom 26. Februar 1909
    2. Die völkerrechtliche Rechtfertigung des deutschen U-Bootkrieges nach Auffassung der deutschen Regierung
      1. Der U-Bootkrieg als Repressalie gegenüber dem Feindbund
        1. Die rechtliche Natur der Repressalie
        1. Die Repressalie als Maßnahme gegen den unzulässigen Seehandels-und Wirtschaftskrieg
          1. Die widerrechtliche Blockade
          2. Die Verletzung der Konterbanderechte
      2. Deutschlands völkerrechtlicher Anspruch auf Duldung des U-Bootkrieges durch die neutralen Mächte
  3. Kritische Betrachtungen zur Führung des uneingeschränkten U-Bootkrieges
    1. Völkerrechtliche Beurteilung
    2. Die politische Zweckmäßigkeit des U-Bootkrieges
    3. Politik und Kriegsführung

Schrifttum
Übersicht über die obersten Marinebehörden im Ersten Weltkrieg
Statistischer Anhang

 

 

© & Quelle: Verlag E.S. Mittler & Sohn GmbH

Die deutsche Marinepolitik 1908-1912

im Spiegel der österreichisch-ungarischen Diplomatie

Beiheft 6 / Oktober 1961

Autor:

Verlag:

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Gunther Helbing

Verlag E.S. Mittler & Sohn GmbH, Berlin-Frankfurt/Main

75

23,8 x 16,8 x 0,7 cm

147 g

Herausgeber:

Geschäftsführer:

Schriftleiter:

Arbeitskreis für Wehrforschung

Dr. phil. Gerhard Hümmelchen

Dr. phil. Jürgen Rohwer

damaliger Preis:

5,80 DM

Inhalt:

Einleitung: Weltpolitik und Flottenbau

  1. Das deutsch-englische Verhältnis
    1. Die Flottengesetze
    2. Die Flottennovelle von 1906 und der Übergang zum Dreadnoughtbau
  2. Die deutsche Flottenpolitik im Spiegel der österreichisch-ungarischen Diplomatie
    1. Die Flottennovelle von 1908 und die deutsch-englischen Verhandlungen
    2. Die Flottenrivalität und die britische Ententepolitik
    3. Die Agadir-Krise
    4. Die Haldane-Mission und die Flottennovelle von 1912
  3. Schluß

Anhang:

  1. Die Flottengesetze und die Novellen
  2. Tabelle des Bauprogramms der deutschen und der englischen Marine
  3. Verzeichnis der in dieser Arbeit zitierten österreichisch-ungarischen Diplomaten
  4. Österr.-ung. Kommandobehörden
  5. Quellen- und Literaturverzeichnis

 

© & Quelle: Verlag E.S. Mittler & Sohn GmbH

Das deutsche Bild der russischen und sowjetischen Marine

Vorträge der V. Historisch-Taktischen Tagung der Flotte 6.-7. Dezember 1961

Beiheft 7/8 / September 1962

Autoren: Hans Heinrich Lebram, Walther Hubatsch, Sigurd Hess, Friedrich Ruge, Hans Joachim von der Osten, Hermann Lorenz, Heinz Dietrich von Conrady, Jürgen Rohwer

Verlag:

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Einband:

Verlag E.S. Mittler & Sohn GmbH, Berlin-Frankfurt/Main

174

24,5 x 17,2 x 1,5 cm

425 g

illustrierter Kartoneinband (von allen Beilagen der einige seiner Art)

Herausgeber:

Geschäftsführer:

Schriftleiter:

Arbeitskreis für Wehrforschung

Dr. phil. Gerhard Hümmelchen

Dr. phil. Jürgen Rohwer

damaliger Preis:

11,80 DM

Inhalt:

  • Geleitwort des Befehlshabers der Flotte
  • Vorwort des Herausgebers
  • Hans Heinrich Lebram: Abriß der russischen Seekriegsgeschichte
  • Walther Hubatsch: Die russische Marine im deutschen Urteil 1890-1914
  • Sigurd Hess: Die Rolle der russischen Flotte und ihr Zusammenwirken mit dem Heer im russisch­-japanischen Krieg
  • Friedrich Ruge: Russische Seekriegführung 1914-1917 unter besonderer Betonung des Ostsee-Kriegs­schauplatzes

Tabelle 1:

  • Der Bestand der russischen Flotte bei Abschluß des Friedensvertrages von Brest­-Litowsk im März 1918

Tabelle 2:

  • Für die sowjetische Flotte wiederhergestellte Schiffe der kaiserlich russischen Flotte
  • Hans Joachim von der Osten: Die sowjetische Marine im deutschen Urteil 1917-1940

Tabelle 3:

  • Der sowjetische Kriegsschiffbau bis 1945
  • Hermann Lorenz: Die Ostsee-Kriegführung der Roten Flotte im Zweiten Weltkrieg. Darstellung und Urteil nach deutschen Unterlagen
  • Heinz Dietrich von Conrady: Der Seekrieg im Schwarzen Meer 1941-1944

Tabelle 4:

  • Sowjetische Kriegsschiff-Verluste während des Zweiten Weltkrieges
  • Jürgen Rohwer: Die sowjetische Flotte im Zweiten Weltkrieg im Spiegel der sowjetischen Nachkriegs­literatur
  • Bibliographie:
  • Die sowjetische Flotte im Zweiten Weltkrieg

 

© & Quelle: Verlag E.S. Mittler & Sohn GmbH

Die Luftwaffe und das "Bismarck" - Unternehmen im Mai 1941

Beiheft 9 / November 1962

Autor:

Verlag:

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Holm Schellmann

Verlag E.S. Mittler & Sohn GmbH, Berlin-Frankfurt/Main

73

23,9 x 17 x 0,5 cm

145 g

Herausgeber:

Geschäftsführer:

Schriftleiter:

Arbeitskreis für Wehrforschung

Dr. phil. Gerhard Hümmelchen

Dr. phil. Jürgen Rohwer

damaliger Preis:

7,20 DM

Inhalt:

Vorbemerkung

  • Teil I
  • Dia taktische Durchführung des Einsatzes von Luftstreikkräften
    • Vom Auslaufen bis nach dem Durchbruch durch die Dänemarkstraße
    • Die Luftsicherung für die Bismarck-Gruppe
    • Die Luftaufklärung für das Bismarck-Unternehmen       
    • Tabelle I: Übersicht Bereich Norwegen
    • Aufklärung Nordsee/Nordmeer
    • Atlantik-Fernaufklärung
    • Tabelle II.- Übersicht Bereich Atlantik
    • Der Einsatz von Bordflugzeugen
  • Einsatz von Luftstreitkräften ab 26.5.1941
    • Der Luftwaffeneinsatz am 27. und 28.5.1941
    • Tabelle III: Angriffe der Luftwaffe auf die nach Norden ablaufende „Home Fleet" am 28. 5. 1941
    • Vorläufiges taktisches Fazit
  • Teil II
    • Überlegungen und Maßnahmen der höheren Führung
  • Schlußfolgerungen
  • Schlußbemerkungen
  • Quellen- und Literaturverzeichnis

 

© & Quelle: Verlag E.S. Mittler & Sohn GmbH

Sonderdrucke / Sonderhefte

Das französische Kabelnetz in Ausführung und Projekt

Heft 8./9. / 1905

Autor:

Verlag:

Seiten:

Werbung:

Abmessungen:

Gewicht:

Oberleutnant zur See Gatzke

Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung Berlin

1008 bis 1028

-

22,9 x 16 x 0,2 cm

38 g

Inhalt:

Kein Inhaltsverzeichnis. Der Aufsatz wurde aus der MR Heft 8/9 1905 als Broschüre zusammengefasst worden.

Die Schlacht bei Tsuschima

1907

Autor:

Verlag:

Seiten:

Werbung:

Abmessungen:

Gewicht:

damaliger Preis:

Wladimir Ssemenow übersetzt von Oberleutnant zur See Gerke

Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung Berlin

69 (+ 2 Pläne)

-

23,6 x 16,3 x 0,7 cm

180 g

1,50 RM (1930)

1907

Autor:

Verlag:

Seiten:

Werbung:

Abmessungen:

Gewicht:

Wladimir Ssemenow übersetzt von Oberleutnant zur See Gerke

Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung Berlin

69 (+ 2 Pläne)

1 Seite Verlagswerbung

23,6 x 16,2 x 0,9 cm

267 g



1907

Autor:

Verlag:

Seiten:

Werbung:

Abmessungen:

Gewicht:

Wladimir Ssemenow übersetzt von Oberleutnant zur See Gerke

Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung Berlin

69 (+ 2 Pläne)

-

23,5 x 15,8 x 0,9 cm

263 g

 

Rundschau in allen Marinen

Heft 1 / 1912

Autor:

Verlag:

Seiten:

Werbung:

Abmessungen:

Gewicht:

-

Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung Berlin

57 bis 117

-

23,1 x 15,7 x 0,3 cm

104 g

Inhalt:

Kein Inhaltsverzeichnis. Der Aufsatz wurde aus der MR Heft 1 1912 als Broschüre herausgebracht worden.

Rundschau in allen Marinen

Heft 3 / 1912

Autor:

Verlag:

Seiten:

Werbung:

Abmessungen:

Gewicht:

-

Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung Berlin

365 bis 394

-

22,9 x 15,7 x 0,2 cm

52 g

Inhalt:

Kein Inhaltsverzeichnis. Der Aufsatz wurde aus der MR Heft 3 1912 als Broschüre herausgebracht worden.

Streifzüge in das Gebiet des theoretischen Schiffbaus

Heft 6 / 1944

Autor:

Verlag:

Seiten:

Werbung:

Abmessungen:

Gewicht:

-

Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung Berlin

27

-

21,7 x 13,7 x 0,2 cm

32 g

Inhalt:

Kein Inhaltsverzeichnis. Der Aufsatz wurde aus der MR Heft 6 1944 als Heft herausgebracht worden.

5 Jahre Bundesmarine

1. Sonderheft / 1961

Autor:

Verlag:

Seiten:

Werbung:

Abmessungen:

Gewicht:

-

Verlag E.S. Mittler & Sohn GmbH, Berlin-Frankfurt/Main

66

4 Seiten

24 x 16,9 x 0,4 cm

177 g

damaliger Preis:

-- DM

Inhalt:

  • 5 Jahre Bundesmarine von Gerhard Wagner
  • Grundsätze für den Kriegsschiffbau
  • Schiffszeichnungen
  • Schiffe der Bundesmarine
  • Schiffsfotos

© & Quelle: Verlag E.S. Mittler & Sohn GmbH

5 Jahre Bundesmarine

2. Sonderheft / 1961

Autor:

Verlag:

Seiten:

Werbung:

Abmessungen:

Gewicht:

-

Verlag E.S. Mittler & Sohn GmbH, Berlin-Frankfurt/Main

66

2 Seiten

24 x 17 x 0,4 cm

165 g

damaliger Preis:

9,80 DM

Inhalt:

  • 5 Jahre Bundesmarine von Gerhard Wagner
  • Grundsätze für den Kriegsschiffbau
  • Schiffszeichnungen
  • Schiffe der Bundesmarine
  • Schiffsfotos

© & Quelle: Verlag E.S. Mittler & Sohn GmbH

Vom Original zum Modell: Uboottyp XXI

Autor:

Erschainungsjahr: 

Verlag:

ISBN:


Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Fritz Köhl

1988

Bernard & Graefe Verlag, Koblenz

3-7637-6000-8 (Broschüre)

3-7637-6001-6 (Planrolle)

64

29,7 x 21 x 0,3 cm

209 g



Inhalt:

  • Vorwort
  • Hauptangaben zum U-Boottyp XXI (Gewichte und Volumina)
  • Zu spät! U-Bootbau des Typs XXI
  • Warten auf das bittere Ende
  • Nach der Auslieferung
  • Einrichtungen und Geräte des Typs XXI am Außenschiff und Turm
  • Rudereinrichtungen
  • Turm und Turmverkleidung mit den Ausfahrgeräten
  • Unterwasser-Ortungseinrichtungen beim Typ XXI
  • Erprobung der SU- und GHG-Anlage bei U 2506 und U 3504
  • Innen- und Detailaufnahmen vom Typ XXI und U-WILHELM BAUER
  • Torpedoanlage
  • Funkraum Typ XXI
  • Zentrale, Turm und Hilfsmaschinenraum
  • Hintere Wohnräume
  • Dieselmotorenraum beim Typ XXI und bei U-WILHELM BAUER
  • E-Maschinenraum mit den Fahrständen beim Typ XXI und bei U-WILHELM BAUER
  • Heckraum mit seinen Einrichtungen
  • Farbfotos von Einrichtungen von U-WILHELM BAUER
  • Fotos von Modellen und vom Modellbau des U-Boottyps XXI
  • Das Typ XXI-Modell von Horst Lauer
  • Zeichnungen vom U-Boottyp XXI und von U-WILHELM BAUER (Diese Pläne sind auch im Großformat (61 x 86 cm bzw. 43 x 61 cm) vom Verlag zu beziehen - Planrolle)
  • Übersicht der Pläne



Quelle: Bernard & Graefe Verlag, Koblenz

letzte Bearbeitung: 20.10.2013