Nauticus 1940

Herausgegeben auf Veranlassung des Oberkommandos der Kriegsmarine

23. Jahrgang

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Gottfried Hansen (Admiral z.V.)

1940

Dezember 1939

Verlag E. S. Mittler und Sohn, Berlin 1940

358 +XV + (32 Bildtafeln)

50 Seiten

23,3 x 16,5 x 3,5 cm

810 g

Ganzleinen mit Schutzumschlag

Inhalt:

 

Mit 48 Abbildungen auf Tafeln

 

I. Militärisch-politischer Teil
 

Marineolitische Umschau.

von Konteradmiral z.V. Reinhold Gadow, Berlin

1

Revisionsfront gegen die Mächte der Reaktion, Gründe der englischen ...politik - Die Frage Danzig und "polnische Lebensrechte" als Deckmantel - Blockadefestigkeit gegen britische Seeherrschaft - Ostasien: Ausdehnung der japanischen Blockade - Konflikt über die Europäerkonzessionen, englische Warnung mit Flottenmacht ohne Eindruck - Japan steht fest - Vereinigte Staaten unentschlossen, Kündigung der Handelsverträge mit Japan - Versuch "Allamerika" unter Schutz der USA zu sammeln - Einmischung in europäische Spannung - Neutralitätsgesetz bleibt bestehen - Mittelmeer: Spanien frei und souverän, in wichtiger strategische Stellung - England verstärkt Gibraltar und Schwerpunktstellung am Süd- und Ostrande Mittelmeer - Französisch-italienische Gegensätze - Eine britische Auffassung der Mittelmeerlage - Aussichten der Südostpolitik - Nordeuropäische Gewässer: Verstärkte englisch-französische Rüstung - Fühlungsnahme mit Moskau - Garantien an Polen, Griechenland und Rumänien - Memel wieder deutsch - Kündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes und des deutsch-englischen Flottenabkommens - Nordische Staaten neutral - Strategische Lage der Ostsee - Neutrale und Blockade - Ein gesicherter Kontinent

 

Die kleineren Kriegsmarinen im Kräftespiel der Großmächte.

von Admiral z.V. Wilhelm Prenzel, Berlin

11

Die kleineren Kriegsmarinen als Machtfaktoren - Die nordischen Staaten und Ostseeanrainer - Norwegen und die Niederlande - Die Seestellung Portugals und Spaniens - Das östliche Mittelmeer: Griechenland, Türkei, Ägypten, Rumänien, Jugoslawien - Niederländisch-Indien, Siam , China - Die süd- und mittelamerikanischen Staaten - Zusammenfassung

 

Seekriegsrecht.

von Admiral z.V. Walter Gladisch, Berlin

24

Verschmelzung von Land-, See- und Luftkriegsrecht - Seekrieg und Haager Landkriegsordnung - Humanität und Seekriegsführung - Der Soldat als Schöpfer des Kriegsrechts.

Eigenart des Seekriegsrechts stark umstritten - Verschiedenheit des Grundcharakters von land- und Seekrieg - Seekrieg und Privateigentum - Seekrieg ist Wirtschaftskrieg großen Stils - Verschiedener Standpunkt gegenüber dem Seekriegsrecht - Seekriegsrecht als Waffe - Deutscher Standpunkt zum Seekriegsrecht - "Staat gegen Staat" und "Volk gegen Volk".

Die Seefront im Wirtschaftskrieg - Freiheit der Meere - Die Neutralen im Seekrieg - Schwankende Rechtgrundlagen des Seekrieges - Rechtformen sind kein Erlaß militärischer Stärke - Deutsche Enttäuschung über das Seekriegsrecht - Besseres Verständnis für den Seekrieg erzeugt wachsendes Verständnis für Seekriegsrecht

Zukünftige Gestaltung des Seekriegsrechts - Verschmelzung von Kontinentaler und angelsächsischer Kriegsauffassung - Erweiterung des Banngutes - Banngutbegriff bei begrenzten Konflikten und bei kriegerischen Zusammenstößen zwischen Großmächten - Englische Auffassung im Weltkrieg - Veränderungen des deutschen Interessenstandpunktes

Beziehungen zwischen Seekriegsrecht und Luftkrieg - Haager Luftkriegsregeln - Bestimmungen militärischer Ziele für den Bombenabwurf - Bombenabwurf und Banngutbegriff

Zusammenbruch des Seekriegsrechts? - Verharrungsvermögen des Seekriegsrechts bei begrenzten Konflikten - Seekriegsrecht im Spanien-Konflikt: angebliche Verfehlung Francos als Kriegführender - Spanische Hilfskreuzer in der Nordsee - Oberhauserklärung über Anhaltung und mögliche Schädigung Neutralen hierbei

Begriff der Neutralität - Erweiterungen der Neutralität über den Kriegszustand hinaus - Rücksicht Kriegführender gegenüber Neutralen - Francos Blockade in Nordspanien - Gründe für die Verweigerung der Rechte als Kriegführender - Rücksichten auf Neutrale im fernöstlichen Konflikt - Japanische Friedensblockade gegen China - Verhalten der Japaner bei der Blockade

Verschiebung des Neutralitätsbegriffs durch wirtschaftliche Fragen - Neutralitätsregeln - Meisterhafte Neutralitätspolitik Bismarcks - Englische Neutralitätspolitik im Weltkrieg - Kriegsrecht und Neutralitätspolitik - Soldat und politische Führung im Kampf um die Neutralen

Neutralitätsrecht am Ende des Weltkriegs - Neutralitätsrecht und Völkerbund - Völkerbundpolitik und Neutralitätspolitik - Neutralitätspolitik der Vereinigten Staaten von Amerika - Wiedergeburt der Neutralitätspolitik und des Neutralitätsrechts - Die Neutralitätspolitik auf den Konferenzen in Buenos Aires und Lima - Europäische Neutralitätspolitik

Entwicklung des Neutralitätsrechts - Das panamerikanische Abkommen in Havanna - Die Nordischen Neutralitätsregeln - Die Neutralitätsregeln der Baltischen Staaten - Das italienische Neutralitätsgesetz und die "Leege di guerra"

Der italienische Kriegsrechtsausschuß - Das italienische Dekrei vom 15. Dezember 1938 - Eingliederung des Völkerrechts in die Kriegführung

Zukünftige Auswirkungen auf Kriegs- und Neutralitätsrecht - Gemeinsamer Einfluß von Wirtschaftskrieg und Waffenkrieg - Entstehen eines Luftkriegsrecht - Operative Ähnlichkeit von Luft- und Seekrieg - Anlehnung des Luftkriegsrechts an das Seekriegsrecht - Vereinheitlichung der Gesamtkriegführung führt einzelne Teile des Kriegsrechts zusammen

 

Das Meer im politischen Schicksal Europas.

von Proffessor Dr. Otto Scheel, Universität Kiel

43

Die See als Mittlerin arischen Weltgeschichte im Mittelmeerraum - Das Verhältnis der Germanen zum Meer -  - Die See im Aufstieg der Germanen zum Weltvolk - Die Abkehr der Deutschen von der See - Der nordgermanische Aufbruch über See - Die Hanse als deutsche Seemacht - Die begründung der englischen See- und Weltmacht - Niedergang des englischen Weltreichs und Begründung des zweiten - Splendid isolation und ihr Ende

 

 

 

II. Militärisch-technischer Teil 

 

 

Die neuzeitliche Navigation und ihre Hilfsmittel.

von Konteradmiral z.V. Dr. Fritz Conrad, Berlin

78

Terrestrische Navigation

Seekarte. Koppelnavigation: Fahrtmessung - Abtrift und Stromversetzung - Kurskoppeln, Großkreissegeln - Kompaß - Lot - Gezeiteneinfluß und Windstau - Schiffsortsbestimmung: Standlinienverfahren - Kompaßpeilung und Winkelmessung - Periphon - Funkpeilung

 Astronomische Navigation

Gestirnsbeobachtung. Auswertung der Beobachtung

Gefechtnavigation

Hydrographischer Dienst

Leitung und Sachgebiete - Nautischer Versuchsdienst - Ozeanographische und aerologosche Forschung - Marinewetterdienst - Seehandbuchwerk und nautisches Nachrichtenwesen - Zeitdienst - Seekartenwerk - Küstenvermessung

Schlußbemerkung

Erläuterungen

 

Moderne Hellinge, ihr Bau und ihre Verwendung.

von Abteilungsdirektor Dr. Ing. Klie und Marinebaurat a.D. Besch, Kiel

96

Erklärung einer Helling mit Nebenanlagen.

Die Bauvorarbeiten:

Allgemeines - Das Wechselspiel in der ingenieurtechnischen Gemeinschaftsarbeit bei der Festlegung des generellen Planes - Feststellung der Belastungskurven sowie der inneren und äußeren Kräfte - Aufstellung der Grundlagen der baustatischen Berechnungen und des Hauptentwurfs - Bauorganisatorische Vorarbeiten

Die Bauausführung:

Der Kampf um das Werk - Erklärung des Bauvorhabens und der Baustellenbilder - Der unterbaute Teil der Helling

Stapellauf von der Helling

Helling oder Baudock?

 

Die Sozialpolitik der deutschen Kriegsmarineverwaltung.

von Ministerialrat a.D. Geh. Reg.-Rat Dr. Johannes Braun, Berlin

110

Rückblick auf erste Anfänge und Sonderstellung der Marine - Reichsgesetzliche Sozialversicherung - Arbeiterschutzgesetz - Hauptstelle für das Wohfahrtswesen der Werftarbeiter - Arbeitsamt - Aufgabengebiet und Stellung seiner Vorstände im Werftorganismus - Richtlinien des Reichsmarineamtes für die Sozialpolitik - Fürsorgeeinrichtungen und Versuche zur Herstellung einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Belegschaften - Besondere Aufgaben in der Zeit des Krieges - Auswirkungen des Kriegsendes und der Novemberrevolte - Einstellung der Marine zu den neuen sozialpolitischen Auffassungen - Befreiung durch die nationalsozialistische Revolution

 

 

 

III. Handelsschifffahrt und Handelsschiffbau

 

 

Der Weg des Eisenschiffbaues von seinen Anfängen bis heute.

von Kapitän Heinrich Hashagen, Vorstandsmitglied des Norddeutschen Lloyd, Bremen

124

Anfänge des Eisenschiffbaues - Entstehung des ersten Walzewerkes - Entstehung der ersten Fahrzeuge - Eisenschiffbau in Deutschland - Gründung Norddeutscher Lloyd und Hamburg-Amerika-Linie - Eisenschiffbau im Auslande - Einrichtung der Reichspostdampferlinien - Vertrag zum Bezuge von Stahlmaterial - Entwicklung der Modell-Schleppversuchsstationen - Entwicklung des Norddeutschen Lloyd vor und nach dem Kriege - Vervollkommnung der Schiffseinrichtungen - erhöhung der Geschwindigkeit - Entwicklung der Wohneinrichtungen für Fahrgäste und Besatzung - Fragen des Schiffsantriebes - Festlegung der Schiffsformen durch Schleppversuche - Anwendung der Schweißung - Neue Ruderformen - Anzahl und Anordnung der Schrauben - Feuerungsraten - Moderne Dampfkraftanlagen - Verbesserung der sanitären Anlagen - Verbesserung des Ladegeschirrs - Ladeluken - Spezialschiffe - Moderne Hilfsapparate

 

Die bremischen Häfen.

von Konsul Otto Bernhard, Senator für die Wirtschaft der Freien Stadt Bremen

136

"The Port of Bremen" in Gefahr - Der Kampf ums freie Meer - Der Zollanschluß - Die Geburt des Eisenbahnhafens - Seegüterverkehrs: 9 Millionen Tonnen - Die Getreideverkehrsanlage - Die Kali-Exportanlage - Die Bremer Kohlenschaufel - Kohle als rohes Ei behandelt - Der Weserbahnhof im Sammelladungsverkehr - Nordschleuse und Columskaje

 

Der Wiederaufbau des deutschen Walfangs.

von Polizeipräsident Carl Christiansen, Leiter des Hamburger Walfang-Kontors, Hamburg

145

Geschichtliche Entwicklung des Walfangs - Die drei Entwicklungsperioden - Die "Grönlandfahrten" - Vormachtsstellung der deutschen Walfänger - Die "Südseefischerei" - Entwicklung der Fangmethoden - Beginn der norwegischen Beteiligung - Das Arbeitsmonopol der Norweger - Beginn des Wiederaufbaus des deutschen Walfanges - Die deutschen Walfangreedereien - Die Träger des Walfangs in Deutschland - Das Fanggebiet in der Antlantis - Das Walvorkommen und der Walbestand Schonmaßnahmen und Walfanggesetz - Die Verarbeitung des Wales - Die Bedeutung der Nebenerzeugnisse aus der Walverarbeitung - Einflußnahme der neuen Walfangländer auf die internationale Markentwicklung des Walöls - Preisgestalltung für Walöl auf dem Weltmarkt - Entwicklungsausblick

 

Personalfragen der deutschen Seeschifffahrt.

von Hans Brassel, Stellvertr. Pressewalter des Fachamtes Energie - Verkehr - Verwaltung der Deutschen Arbeitsfront, Berlin

160

Der Zustand vor der Machtübernahme - Die ersten Maßnahmen - Der Gemeinschaftsgeist - Der Weg in die seemännischen Berufe - Der Lehrvertrag - Die Ausbildung und Berufserziehung (zusätzliche Maßnahmen, Berufsbilder, Fernschulung) - Die Verwirklichung der Idee "Schönheit der Arbeit" an Bord der neuen und alten Schiffe - Die Schaffung von Seefahrersiedlungen - Die Freizeitgestalltung für die Besatzungen - Die Bordgemeinschaft

 

Britische Schifffahrt und britischer Überseehandel.

von Lord Stamp, London

173

Jetzige Lage der britischen Schifffahrt - Ihre Entwicklung im Vergleich zur Weltschifffahrt - Aufgaben der britischen Schifffahrt - Anteil am Handel - Wirtschaftliche Bedeutung der Schifffahrtseinkünfte für Großbritannien - Stellung der Schifffahrt in der künftigen britischen Handelspolitik

 

 

 

IV. Luftfahrt und Luftfahrzeugbau 

 

 

Organisation und Betrieb des Fernflugverkehrs aller Länder.

von Oberregierungsrat Dr. Heinz Orlovius, Berlin

180

Was ist Fernluftverkehr? - Europa und Nordamerika als Träger des Fernluftverkehrs - Der Zug zur nationalen Einheitsluftverkehrsgesellschaft - Flugzeug und Luftschiff - Luftpost im Vordergrund - Erfolgsrechnung der Luftpostbeförderung - Luftposttariffragen - Personenverkehr - Frachtgutbeförderung - Häufigkeit des Flugdienstes - Luftpolitische Voraussetzungen - Der Wert von Kolonialbesitz - Vier "Luftkontinente": Europa-Afrika, der Raum des Indischen Ozeans, Rußland-China-Japan, Amerika - Die Fernflugstrecken der einzelnen Staaten: England, Frankreich, Italien, Belgien, Holland, Rußland, USA - Der deutsche Fernflugverkehr: nach Ostasien, nach Südamerika, nach Nordamerika - Aufgaben der Zukunft

 

Die technische Entwicklung der Flugzeuge des Fernluftverkehrs aller Länder.

von Dipl.-Ing. Viktor Porger, Berlin

194

Das derzeitige Flugmaterial des Fernstreckenluftverkehrs: Deutschland - England - Frankreich - Italien - Vereinigte Staaten von Nordamerika - Belgien - Holland

Folgerungen aus den bisherigen Betriebsergebnissen für die technische Weiterentwicklung der Fernverkehrsflugzeuge: Betriebssicherheit - Beförderung größerer Nutzlasten - Steigerung der Flugleitungen

 

 

 

V. Wirtschaftlicher Teil 

 

 

Der deutsche Kolonialanspruch und das Ausland.

von Staatssekretär a.D. Dr. Ernst Trendelenburg, Berlin

210

Die recht-moralische Seite des Kolonialanspruchs - Die wirtschaftliche Seite des Kolonialanspruchs - Die wirtschaftliche Bedeutung der Kolonien - Die wirtschaftliche Bedeutung der Souveränität über Kolonialgebiete - Weltwirtschaftlicher Ausblick

 

Italiens Wirtschaftbeziehungen zu den überseeischen Ländern.

von Proffessor Giovanni Balella, Direktor der "Confederazione Fascista degli Industriali", Rom

222

Geschichtlicher Abriß der Außenhandelsbeziehungen Italiens - Der Außenhandel nach Gründung des italienischen Nationalstaates - Die Bedeutung der Auswanderungen für die weltwirtschaftliche Verflechtung Italiens - Die regionalen Umlagerungen des italienischen Außenhandels in der Nachkriegszeit von Europa nach Übersee - Die gegenwärtigen Entwicklungstendenzen des Außenhandels und die künftigen Möglichkeiten einer weiteren Steigerung des Wirtschaftsverkehrs mit Übersee

 

Die Bedeutung der wirtschaftlichen Beziehungen Deutschlands zu den Bauernstaaten Südosteuropas.

von Jng. Agr., Dr. phil., Dr. rer. pol. h. c. Otto von Franges, ehemaligem Minister, Zagreb

234

Die Außenhandelsverflechtung zwischen Deutschland und dem Südosten - Die warenmäßige Zusammensetzung des südosteuropäischen Außenhandels - Die Intersivierung der landwirtschaftlichen Erzeugung Südeuropas und die Bedeutung der deutschen Einfuhrpreispolitik - Die frage der Industrialisierung der Bauernstaaten - Der Druck der landwirtschaftlichen Überbevölkerung - Die Mittel zur Linderung dieses Druckes - Die kapitalmäßige Erschließung des Südostens

 

Die Grundzüge der deutschen Außenhandelspolitik mit besonderer Berücksichtigung des Überseehandels.

von Staatsrat Karl Lindemann, Vorsitzendem des Aufsichtsrates des Norddeutschen Lloyd, Bremen

243

1. Die Aufgaben des Außenhandels - Internationale Arbeitsteilung oder Entlastung der nationalen Produkttivkrafte

2. Die allgemeinen Wirkungen des Neuen Plans - Quantitative und qualitative Lenkung des Außenhandels - Die Veränderungen im regionalen Aufbau, das wachsende Gewicht des Überseehandels

3. Der Grundsatz der Gegenseitigkeit in der deutschen Handelspolitik und seine Wirkung auf den Überseehandel - Der Handelsverkehr mit Verrechnungsländern - Krisenfestigkeit und Ausgleich der Handelsbilanzen in ihrer Bedeutung für den Handel mit Außereuropa - Der Anteil der Überseewirtschaft in wichtigen Warengruppen

4. Die Rolle des deutschen Außenhandels im Rahmen der Industrialisierung der Überseeländer - Die Funktion der Gegenseitigkeitsverträge in der planvollen Erschließung junger Länder - Das zukünftige Bild der Industrialisierung und die Fertigwarenausfuhr der alten Industrieländer

 

Über den wirtschaftsstatistischen Teil des Nauticus.

von Dr. Werner Schlote, Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel 

255

Gegenwärtige Bedeutung der Wirtschaftsstatistik. Erklärungswert der Statistiken: Besinnlichkeit des Lesers - Zufälligkeit der Quelle - Tragfähigkeit der Zahlenbasis

Der wirtschaftliche Teil des Nauticus 1940: Welthandel und Welthandelsvolumen - Umrechnungen fremder Währungen in Reichsmark

 

 

 

VI. Statistischer Teil 

 

 

A. Kriegsmarinen

bearbeitet von Fregattenkapitän (E) Georg Prause, unter Mitarbeit von Oberregierungsrat Fritz Brennecke. Waffentechnische Angaben (Ziffer 9) bearbeitet von Kapitän zur See Paul Globig

261

 

Vorbemerkungen

 

1.

Haushalte der größeren Seemächte in den letzten vier Jahren

 

2.

Stärkevergleich der größeren Seemächte am 1.9.1939

 

3.

Die Kriegsschiffe der größeren Seemächte: Deutschland - Britisches Reich - Frankreich - Italien - Japan - Sowjetunion - Vereinigte Staaten

 

4.

Bewaffnungsvergleich der Schiffe der größeren Seemächte

 

5.

Personalbestand der größeren Seemächte

 

6.

Die Marineluftstreitkräfte der größeren Seemächte: Britisches Reich - Frankreich - Italien - Japan - Sowjetunion - Vereinigte Staaten

 

7.

Die Kriegsschiffe der kleineren Seemächte

 

8.

Stärkevergleich der kleineren Seemächte

 

9.

Waffentechnische Angaben - Schiffsartillerie - Torpedo - Mine - Wasserbombe - U-Bootsdrache - Flugzeigbombe

 

10.

Flottenstützpunkte der fremden größeren Seemächte. Angaben über Kaiser-Wilhelm-Kanal, Suez- und Panamakanal

 

B. Wirtschaft

bearbeitet im Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel von Dr. Werner Schlote

316

Der Welthandel

 

1.

Der Welthandelsumsatz seit 1900 und Anteil der wichtigsten Länder daran

 

2.

Welthandelsanteile der Kontinente, insbesondere der Vereinigten Staaten und des britischen und französischen Kolonialreiches seit 1913

 

3.

Welthandelsanteil wichtiger Länder in den Jahren: 1929, 1933, 1937 und 1938

 

4.

Der Welthandel in seiner Zusammensetzung nach Warengruppen seit 1911/13

 

Deutschlands Außenhandel

 

5a.

Deutschlands Außenhandel mit wichtigen Ländern und Gebieten (Anteile in v.H.)

 

5b.

Deutschlands Außenhandel mit wichtigen Ländern und Gebieten (Werte in Mill. M./RM.)

 

6.

Deutschlands Außenhandel mit wichtigen Warengruppen

 

Außenhandel der wichtigsten Länder: regionale und warenmäßige Gliederung nach Werten: 1936 bis 1938

 

7.

Großbritanniens Außenhandel mit wichtigen Ländern und Gebieten (Anteile in v.H.)

 

8.

Großbritanniens Außenhandel mit wichtigen Waren (Werte in Mill. Pounds)

 

9.

Frankreichs Außenhandel mit wichtigen Ländern und Gebieten (Anteile in v.H.)

 

10.

Frankreichs Außenhandel mit wichtigen Waren (Werte in Mill. Franken)

 

11.

Italiens Außenhandel mit wichtigen Ländern und Gebieten (Anteile in v.H.)

 

12.

Italiens Außenhandel mit wichtigen Waren (Werte in Mill. Lire)

 

13.

Belgiens Außenhandel mit wichtigen Ländern und Gebieten (Anteile in v.H.)

 

14.

Belgiens Außenhandel mit wichtigen Waren (Werte in Mill. Franken)

 

15.

Der Außenhandel der Niederlande mit wichtigen Ländern und Gebieten (Anteile in v.H.)

 

16.

Der Außenhandel der Niederlande mit wichtigen Waren (Werte in Mill. fl.)

 

17.

Der Außenhandel der Vereinigten Staaten mit wichtigen Ländern und Gebieten einschl. Wiederausfuhrhandel (Anteile in v.H.)

 

18.

Der Außenhandel der Vereinigten Staaten mit wichtigen Waren ausschl. Wiederausfuhrhandel (Werte in Mill. $)

 

19.

Japans Außenhandel mit wichtigen Ländern und Gebieten einschl. Wiederausfuhrhandel (Anteile in v.H.

 

20.

Japans Außenhandel mit wichtigen Waren ausschl. Wiederausfuhrhandel (Werte in Mill. Jen)

 

Schiffahrt

 

21.

Die Welthandelsflotte 1890-1939

 

22.

Die Welttonnage und der Anteil der wichtigsten Schifffahrtsländer daran 1890-1939

 

23.

Altersklassen der Dampf- und Motorschiffstonnage in den wichtigsten Schifffahrtsländern; Stand 30.6.1939

 

24.

Die Seeschiffsreederein der Welt mit mindestens 300 000 BRT Schiffsraum, Stand am 30.6.1939

 

25.

Seeverkehr deutscher Häfen im Jahre 1936

 

26.

Seeverkehr deutscher Häfen nach Flaggen (in v.H. der Nettotonnage): 1929, 1935, 1936

 

27.

Der Schiffsverkehr über See in den bedeutenderen Häfen der Welt (in 1000 NRT)

 

28.

der Verkehr in den bedeutendsten Seekanälen: 1929 und 1935 bis 1937

 

29.

Frachtratenindex im deutschen Seeverkehr: 1929/39

 

30.

Seefrachtratenindex des „Economist“: 1929/39

 

Fischerei

 

31.

Fischdampfer, Motorschiffe und andere Fischereifahrzeuge von 100 BRT und darüber: 1929, 1938, 1939

 

32.

Fangergebnisse der nord- und westeuropäischen Seefischerei in den Jahren 1913, 1929, 1933-1935

 

Schiffbau

 

33.

Der Weltschiffbau und der Anteil der wichtigsten Schifffahrtsländer daran: (Handelsschiffe von 100 BRT und darüber): 1913, 1929, 1933, 1937, 1938

 

Luftverkehr

 

34.

Der Flugverkehr in wichtigen Ländern: 1934 bis 1937

 

35.

Der planmäßige Weltluftverkehr: 1929 bis 1936

 
Verzeichnis der Abbildungen
 
Tafel I/II

Schlachtschiff "Scharhorst" paradiert vor den heimkehrenden Siegern von Scapa Flow

gegenüber dem Titel

Tafel III

Schlachtschiff "Gneisenau"

8

Tafel IV

Schwerer Kreuzer "Blücher"

8

Tafel V

Zerstörer "Wilhelm Heidkamp"

16

Tafel VI

Deutsches 250 to-U-Boot

Deutsches Minensuchboot

16

Tafel VII

Englischer Flugzeugträger "Courageous"

32

Tafel VIII

Englisches Schlachtschiff "Royal Ork"

32

Tafel IX

Englischer Schlachtkreuzer "Hood"

Englischer Schlachtkreuzer "Repulse"

48

Tafel X

Englischer Kreuzer "Belfast"

Englischer 1850 to-Zerstörer "Eskimo"

48

Tafel XI

Englisches 540 to-U-Boot "Undine"

Neues englisches Motortorpedoboot

64

Tafel XII

Russischer Kreuzer "Kirow"

64

Tafel XIII

Russischer Zerstörer "Depaschjapin" der Gorky-Klasse

Russischer Eisbrecher "Josef Stalin"

80

Tafel XIV

Spanischer Kreuzer "Canarias"

80

Tafel XV

Spanischer Kreuzer "Almirante Cervera"

Spanischer Kreuzer "Navarra"

96

Tafel XVI

Franki-Pfahl-Bauweise

96

Tafel XVII

3 Franki-Kammer bei der Arbeit

Armierung des Hellingsohlenteiles mit Rundeisen

104

Tafel XVIII

Fundament-, Stützen- und Deckenschalungen im oberen Hellingteil

Fast fertiger mittlerer und oberer Hellingteil

104

Tafel XIX

Der unter dem Hafenwasserspiegel liegende Hellingteil im Bau

Bewehrung der Vorhelling und des ersten Mittelteils

104

Tafel XX

Stapellauf

104

Tafel XXI

Die erste "Bremen" des Norddeutschen Lloyd (1858)

128

Tafel XXII

Die jetzige "Bremen" des Norddeutschen Lloyd

Dampfer "Scharnhorst" des Norddeutschen Lloyd

128

Tafel XXIII

Die Hafenanlage in Bremen und Bremen-Bremerhaven

144

Tafel XXIV

Getreideverkehrsanlage im Bremer Getreidehafen

Kohlenumschlagsanlage im Bremer Kohlenhafen

144

Tafel XXV

W.M.S. "Wikinger" auf dem Fangfeld in der Antarktis

152

Tafel XXVI

Transportschiff längsseits von Walfangmutterschiff

Wal als Fender

Abspecken eines Wales auf dem Walfangmutterschiff

152

Tafel XXVII

Fangboot "Wiking 3" in der Antarktis

152

Tafel XXVIII

Der Schütze und seine Kanone

Der Schuß ist gefallen. Die mit einem Zeitzünder versehene Granate an der Spitze der Harpune explodiert im Körper des Wales

152

Tafel XXIX

Focke Wolf FW 200, Großverkehrsflugzeug Grenzmark Junkers JU 90 Großverkehrsflugzeug Bayern

192

Tafel XXX

Donier Do 26, Flugboot für den Atlantikdienst Seeadler

Englisches Shortflugboot der G-Klasse für den Nordatlantikpostdienst Golden Hind

192

Tafel XXXI

Französisches Lioré und Olivier Lé O H 47-Langstreckenflugboot für den Südatlantikdienst

Französisches Farman 2234-Langstreckenpostflugzeug für den Nordatlantikversuchsdienst

208

Tafel XXXII

Amerikanisches Glenn Martin 130-Langstreckenflugboot für den Pazifik-Fluggast- und Postdienst China Clipper

Amerikanisches Boeing 314-Großflugboot für den Pazifik- und Nordatlantik-Fluggast- und Postdienst Yankee Clipper

208

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Die Bilder auf dem Schutzumschlag stellen das "Schlachtschiff Gneisenau, eine Vollsalve feuernd" und "Linienschiff Schleswig-Holstein bei der Beschießung der Wersterplatte" da
Quelle: Verlag E. S. Mittler und Sohn, Berlin

letzte Bearbeitung: 04.03.2013