Stalling-Marine-Bildbände

vom Gerhard Stalling Verlag, Oldenburg und Hamburg

Segelschulschiff Gorch Fock

Bildband 1

Herausgeber:

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Erscheinungsjahr:

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Einband:

Heinrich Klemme

Walter Rigbers (Umschlag), August Eigener, Hans Tress (Skizzen), Rudolf Kinau, Joachim Kulow (Texte)

1961

80

26,7 x 20,6 x 1 cm

466 g

Ganzleinen-Einband mit illustrierten Schutzumschlag

Inhalt:

Seit 1959 besitzt die junge deutsche Bundes­marine wieder ein eigenes Segelschulschiff. Diese weiße Bark mit ihren 45 m hohen Masten und ihren 23 Segeln wurde nach der gleichen bewährten Konstruktion ihrer drei Schwester­schiffe aus den dreißiger Jahren gebaut, die noch heute unter fremden Flaggen über die Weltmeere kreuzen. Als oberstes Prinzip gilt die Sicherheit für Schiff und Besatzung. So hat sich die Bark auf ihren ersten Fahrten auch in sturmgepeitschter See voll bewährt. Zwei Jahre mit fünf mehrmonatigen Auslandsreisen – in den Atlantik und ins Mittelmeer, nach Skandi­navien und Schottland - liegen bereits hinter ihr. Über diese zwei ersten Jahre im Lebenslauf des schmucken Schiffes berichtet unser Buch, jedermann verständlich, in Wort und Bild. Zweifellos ist die «Gorch Fock» der fotogene Star unter den rund 200 Schiffen und Booten der Bundesmarine. Immer wieder hat sie Foto­grafen und Reporter im In- und Ausland ver­lockt, ihre bildnerische Kunst an dem schlanken Schiff mit den ragenden Masten und geschwell­ten Segeln zu erproben. So konnten viele Fotos von besonderer Schönheit und Aussagekraft für diesen Band ausgewählt werden. Zu jedem Bild gehört eine ausführliche, sachlich erklä­rende Unterschrift. Textseiten sind dort ein­gestreut, wo es eine lange Reise oder den Er­lebnisreichtum eines Aufenthalts im südlän­dischen Hafen zu schildern gibt. Alles in allem ein Buch, das Begeisterung wecken wird!

  • Stapellauf
  • Ein neues Segelschulschiff
  • Segelriß
  • Generalplan
  • Auslaufen zur ersten Reise
  • Futtermanöver
  • In Santa Cruz de Tenerife
  • Ereignisse in Santa Cruz
  • Reinschiff und Besichtigung
  • Schottisches Intermezzo
  • Sturmtief in der Nordsee
  • Segelexerzieren
  • Die Parade der Windjammer
  • Kurs Mittelmeer!
  • Heimkehr, Abschied des Admirals
  • Unsere früheren Segelschulschiffe

Die versunkene Flotte

Deutsche Schlachtschiffe und Kreuzer 1925-1945

Bildband 2

Autor:

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Erscheinungsjahr:

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Einband:

Cajus Bekker

Walter Rigbers (Umschlag), Erich Gröner (Skizzen), Helmuth Gießler (fachliche Baratung)

1961

80

26,7 x 20,8 x 1 cm

458 g

Ganzleinen-Einband mit illustrierten Schutzumschlag

Inhalt:

Noch vor 30 Jahren galt das Schlachtschiff als Inbegriff der Stärke zur See. Damals begann auch die deutsche Reichs- und spätere Kriegs­marine mit dem Aufbau einer Flotte schwerer Seestreitkräfte. Der Ausbruch des zweiten Welt­krieges machte die weiteren Pläne zunichte. Die wenigen fertigen Schiffe wurden einzeln oder zu zweit in den Kampf geschickt. Doch nach anfänglichen Erfolgen sanken sie später fast aus­nahmslos auf den Meeresgrund. Nach mensch­lichem Ermessen wird Deutschland nie wieder solche Schiffe bauen oder besitzen. Deshalb sind die letzten ihrer Art hier noch einmal zusammengefasst worden: erstmals vom leichten Kreuzer bis zum Schlachtschiff alle «dicken Schiffe» der ehe­maligen Kriegsmarine in einem Band, mit fast 100 der besten Fotos von dieser Flotte und ihren Einsätzen, zu jedem Schiffstyp eine maßstäbliche Skizze, informative Texte mit allen wichtigen Angaben und dem Lebenslauf der Schiffe, eine Einführung von Konteradmiral Gerhard Wagner über Aufbau und Ende dieser Flotte.

Versunken ist nicht nur die deutsche Flotte jener Jahre, versunken ist auch die «Epoche der Schlachtschiffe», die Vorherrschaft der schwimmenden Burgen, die von U-Booten und Flugzeugträgern überholt und abgelöst worden sind. Dennoch strahlen diese mächtigen Zeugen vergangener Zeit bis auf den heutigen Tag einen seltsamen Reiz aus. Sie sind unvergessen. Sie leben fort in den Gedanken von Zehntausen­den, die im Laufe der Jahre auf den «dicken Schiffen» ihren Dienst verrichtet haben. «Die versunkene Flotte» ist ein Bildbuch von blei­bendem Erinnerungswert.

  • Unsere letzten «dicken Schiffe»
  • Die leichten Kreuzer
  • Auslaufen zur Weltreise
  • Leichte Kreuzer im Kampf
  • Die Linienschiffe
  • Die Panzerschiffe
  • Das Ende am La Plata
  • Einsatz in Norwegen und in der Ostsee
  • Schwere Kreuzer «Blücher» und «Admiral Hippen»
  • Schwerer Kreuzer «Prinz Eugen»
  • Kanaldurchbruch
  • Schlachtschiffe «Scharnhorst» und «Gneisenau»
  • Im Atlantik
  • Die Wende im Seekrieg
  • Schlachtschiff «Bismarck»
  • Das Gefecht in der Dänemarkstraße
  • Schlachtschiff «Tirpitz»
  • Flugzeugträger «Graf Zeppelin»

Flugzeugträger

Giganten der Meere

Bildband 3

Autor:

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Erscheinungsjahr:

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Einband:

Cajus Bekker

US Navy: Office of Information, Washington,

Royal Navy Admiralty: the Chief of Naval Information, London,

1962

80

26,8 x 20,8 x 1,1 cm

505 g

Ganzleinen-Einband mit illustrierten Schutzumschlag

Inhalt:

  • Der mächtigste Flugzeugträger, das neueste Trägerflugzeug
  • Giganten der Meere
  • Jäger und Bömber an Bord
  • Das Ringen im Pazifik - ein Rückblick
  • Die modernen Träger der US-Marine
  • Das Leben an Bord
  • Vorbereitung zum Start
  • Die Flugoperationen auf See
  • Massenstart in wenigen Minuten
  • Trägerflugzeuge
  • Waffendemonstration
  • Landung auf dem Winkeldeck
  • Wie schützt man einen Flugzeugträger?
  • Kreuzer und Zerstörer
  • Versorgung in See
  • Ein Interview: Gehören Flugzeugträger zum alten Eisen?
  • Die Flugzeugträger der Royal Navy
  • Längsschitt HMS "Hermes"
  • Ein neuer Typ: Kommandoträger

U-Boote

Eine Chronik in Bildern

Bildband 4

Autor:

Erscheinungsjahr:

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Einband:

Jürgen Rohwer

1962

96

26,8 x 20,8 x 1,2 cm

505 g

Ganzleinen-Einband mit illustrierten Schutzumschlag

Inhalt:

  • Friedensentwicklung 1935-39
  • Handelskrieg nach Prisenordnung
  • Enttäuschung im Frühjahr 1940
  • Atlantikschlacht 1940/41
  • Neubau und Ausbildung
  • Die erfolgreichsten Kommandanten
  • U-Boote im Mittelmeer
  • Der "Paukenschlag" 1942
  • Italienische U-Boote im Atlantik
  • Versorgung in See
  • Im Nördlichen Eismeer
  • Höhepunkt und Wende 1943
  • Bildfolge einer Geleitzugschlacht
  • Ostasien und Indischer Ozean
  • U-Boote im Schwarzen Meer
  • Atlantikschlacht 1943/44
  • Übungsfeld Ostsee
  • Die neuen U-Boote-Typen
  • U-Boot-Erfolge gegen Handelsschiffe 1939-45
  • Auf Feindfahrt verlorengegangene U-Boote

Adler über See

50 Jahre deutsche Marineflieger

Bildband 5

Autor:

Erscheinungsjahr:

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Einband:

Hellmuth Brembach

1962

80

26,8 x 20,7 x 1,0 cm

478 g

Ganzleinen-Einband mit illustrierten Schutzumschlag

Inhalt:

  • Die Pionierzeit
  • Seeflieger-Einsätze 1914-1918
  • Das erste Marineflugzeug
  • Die Nordseeflieger
  • Marineflieger in Flandern
  • ... und im Schwarzen Meer
  • Flugzeugmutterschiffe in der Ostsee
  • Riesenflugzeuge
  • Getarnter Wiederaufbau 1923-1935
  • „Luftwaffe See" im 2. Weltkrieg
  • Do-X und Do-Wal
  • Seefliegerhorst Holtenau
  • Flugzeugtypen im Einsatz 1939-1945
  • Die Seeluftstreitkräfte der Bundesmarine
  • Fliegende U-Boot-Jäger
  • Marine-Dienst- und Seenot-Geschwader
  • Hubschrauber im Seenot-Einsatz
  • Marineluftwaffen der großen Seemächte

Sprung an die Küste

Amphibische Streitkräfte, Geschichte und Gegenwart - Ein Bildbericht

Bildband 6

Autor:

Erscheinungsjahr:

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Einband:

Egbert Thomer

1963

80

26,8 x 20,8 x 1,0 cm

470 g

Ganzleinen-Einband mit illustrierten Schutzumschlag

Inhalt:

  • Große Landungsunternehmen in der Geschichte
  • Die deutschen "Seesoldaten"
  • Die Geschichte der deutschen Marineinfanterie
  • Das III. Seebataillon in China
  • Der Sprung nach Ösel
  • Amphibische Offensiven im zweiten Weltkrieg
  • Sturm auf die "Festung Europa"
  • Das "Inselspringen" im Pazifik
  • Amphibische Streitkräfte der Bundesmarine
  • Kampfschwimmer-Training
  • Landungsboot-Typen
  • Das Seebataillon im Manöver
  • Moderne Landungsverbände der großen Seemächte

Torpedoboote und Zerstörer

Eine Bildchronik aus zwei Weltkriegen

Bildband 7

Autor:

Erscheinungsjahr:

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Einband:

Egbert Thomer

1964

80

26,9 x 21 x 1,0 cm

480 g

Ganzleinen-Einband mit illustrierten Schutzumschlag

Inhalt:

  • Die Entwicklung der Torpedobootswaffe
  • Einsätze im ersten Weltkrieg
  • Torpedoschulflottille in Pillau
  • Der Sprung nach Ösel
  • Neubeginn mit alten Booten
  • 1939-1945: Kampf an allen Fronten
  • Die Vogel- und Raubtier-Klassen
  • Die ersten wirklichen Zerstörer
  • Torpedoboote des Typs 1935
  • Typskizzen deutschen Torpedoboote und Zerstörer 1871-1945
  • Der Marsch nach Narvik 1940
  • Deutsche Zerstörer am Nordkap Europas
  • Eismeereinsätze
  • Neue Zerstörer, Maßarbeit der Werften
  • "Kanalarbeiter" im Kampf gegen England
  • Kampfraum Mittelmeer
  • Der letzte Großeinsatz: Rettung über See
  • Die deutschen Torpedoboots- und Zerstörer-Flottillen 1939-1945, ihre Chefs und die wichtigsten Unternehmungen und Einzelschicksale der Boote

66 Tage unter Wasser

Atom-U-Schiffe und Raketen

Bildband 8

Autor:

Erscheinungsjahr:

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Einband:

Jürgen Rohwer

1962

88

26,8 x 20,7 x 1,0 cm

502 g

Ganzleinen-Einband mit illustrierten Schutzumschlag

Inhalt:

Underway on Nuclear Power - unterwegs mit Atomkraft! - lautet eines der berühmtesten Signale, die jemals auf See abgegeben worden sind. Es stammt von dem ersten Atom-U-Boot der Welt, der amerikanischen »Nautilus«, die am 17. Januar 1955 auf ihre Jungfernreise ging. Dieses Datum bezeichnet eine revolutionäre Wende im Schiffsantrieb, vergleichbar nur mit dem Übergang vom Segel zum Dampf im 19. Jahrhundert. Am 17. Januar 1965, genau zehn Jahre nach jenem weltgeschichtlichen Ereignis, lief in Amerika bereits das 33. für den Einsatz von Polarisraketen gebaute Atom-U-Schiff - bei Größen von mehr als 7000 ts kann man nicht mehr von »Booten« sprechen - vom Stapel. Außerdem verfügte die US-Marine Anfang 1965 über 27 weitere Atom-U-Schiffe, deren Aufgabe vor allem die Jagd auf feindliche U-Boote sein soll.

In diesem Buch erfahren Sie alles über die Atom­U-Schiffe und ihre Raketen: alles über die atemberaubende Entwicklung dieser in wenigen Jahren ausgereiften neuen Waffe des Seekrieges, auf der heute ein Großteil des Abschreckungs­potentials der freien Welt gegenüber einem mög­lichen Angreifer beruht. 150 Fotos, auch von den russischen Booten, aus­führlich erklärende Texte, Schnittzeichnungen durch Atom-U-Schiffe, Karten und Tabellen zeichnen diesen Bildband aus. Erstaunliche Infor­mationen aus erster Hand über die jüngsten und mächtigsten Waffen auf See: Atom-U-Schiffe und Raketen.

  • Die Phasen der U-Boot-Entwicklung
  • Schnelle U-Boote des zweiten Weltkrieges
  • Die U-Boot-Entwicklung seit 1945
  • Nachfolger des deutschen Typs XXI
  • Anfänge des Atomkraftantriebes für U-Boote
  • Bau und Erprobung der Nautilus
  • Das zweite Atom-U-Schiff: Seawolf
  • Die Skate-Klasse
  • Das Radar-U-Schiff Triton
  • »Tear drop«-Form: die Skipjack-Klasse
  • U-Jäger Tullibee
  • Kernenergie als Schiffsantrieb
  • Rekorde der Atom-U-Schiffe
  • Chronik der Arktis-Expeditionen
  • Die ersten Polarfahrten im Winter
  • Erdumrundung der Triton 196o
  • Die Thresher-Katastrophe, 10. April 1963
  • Das britische Atom-U-Schiff Dreadnought
  • Die ersten Versuche mit U-Boot-Raketen
  • Das Jupiter-Projekt
  • In Rekordzeit: Das Polaris-Waffensystem
  • Die Trägheits-Navigation
  • Aerodynamische Flugkörper
  • Das Regulus-Waffensystem
  • Chronik der Polaris-Entwicklung
  • Reichweiten der Polaris-Raketen
  • Polarfis-U-Schiffe auf Einsatzfahrt
  • Die »zweite Generation«
  • Die »dritte Generation«
  • Stapelläufe
  • Sowjetische Raketen-U-Boote
  • Das Subroc-Waffensystem
  • Atom-U-Schiffe für die U-Boot-Jagd
  • Die Projekte in England und Frankreich
  • Tabellen im Anhang:
  • Die technischen Daten der Atom-U-Schiffe
  • Die Baudaten der Atom-U-Schiffe



Die neue deutsche Handelsflotte im Bild

Bildband 9

Autor:

Erscheinungsjahr:

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Einband:

Karl-Heinz Schwadtke

1966

103

26,6 x 20,8 x 1,0 cm

469 g

Ganzleinen-Einband mit illustrierten Schutzumschlag

Inhalt:

Nach zwei Jahrzehnten Wiederaufbau besitzt die deutsche Handelsflotte heute wieder rund 2600 Seeschiffe mit mehr als 5 Millionen BRT und nimmt die zehnte Stelle unter den Schiffahrtsnationen der Welt ein. Hinter dieser Entwicklung steht eine erstaunliche Leistung, denn 1945 mußte aus dem Nichts heraus begonnen werden: Die deutsche Vorkriegsflotte lag auf dem Grund des Meeres, die letzten fahrbereiten Schiffe mußten abgeliefert werden. Neubauten waren verboten, die Lage der Werften und Reedereien schien hoffnungslos. Wie es dennoch gelang, nachdem die Bestimmungen gelockert wurden, aus bescheidenen Anfängen heraus nach und nach eine neue Handelsflotte aufzubauen, wird in diesem Bildband berichtet. Vom Veteran mit „Angströhren“-Schornstein aus dem vorigen Jahrhundert bis zum modernen Massengutfrachter sind alle wesentlichen Schiffstypen abgebildet.

Ausführliche, informative Bildtexte erklären die mehr als 200 Fotos dieses Bandes. Ein Schiffsregister und eine Tabelle über die Entwicklung der deutschen Handelsflotte nach 1945 im Vergleich zur Vorkriegstonnage runden die Darstellung ab, die jedem Fachmann und interessierten Laien einen umfassenden Überblick über die neue deutsche Handelsflotte gibt.

  • Schiffe, die den Krieg überlebten
  • „Potsdam“-Frachtdampfer
  • Angekaufte Frachtschiffe
  • Hamburg-Amerika Linie
  • Norddeutscher Lloyd
  • Fahrgastschiffe des Norddeutschen Lloyd
  • DDG Hansa
  • Hamburg-Süd / R. A. Oetker
  • Deutsche Afrika-Linien
  • DG „Neptun“
  • Argo-Reederei
  • Bugsier-Reederei
  • Ernst Russ
  • Horn-Linie
  • Rickmers-Linie
  • Lübeck-Linie
  • Poseidon-Reederei
  • H. M. Gehrckens
  • Oldenburg-Portugiesische D. R.
  • Knöhr & Burchard
  • „Orion“ Schiffahrtsgesellschaft
  • F. A. Vinnen
  • Herrn. Dauelsberg
  • Sartorin & Berger
  • Bernhard Schulte
  • Robert M. Sloman, jr.
  • Harald Schuldt
  • F. Laeisz
  • Willy Bruns
  • Scipio & Co.
  • Hamburg-Atlantik Linie
  • Esso Tankschiff-Reederei
  • Jobs. Fritzen. & Sohn
  • Deutsche Shell Tanker GmbH
  • E. Oldendorff
  • Chr. F. Ahrenkiel
  • Thomas Entz Zerssen & Co.
  • Leonhardt & Blumberg
  • E. Komrowski
  • Alfred C. Toepfer
  • Unterweser Reederei GmbH.
  • Schlüssel Reederei
  • Schulte & Bruns
  • Aug. Balten
  • „Nordstern“ Reederei
  • Hanseatische Reederei E. Offen
  • Friedrich A. Detjen
  • Fisser & van Doornum
  • Seereederei „Frigga“
  • H. A. D. A. G.
  • VEB Deutsche Seereederei
  • Küstenmotorschiffe
  • Fischereifahrzeuge
  • Schlepper
  • Spezialfahrzeuge
  • Nachwort
  • Deutsche Handelsflotte 1935-1966 in Zahlen
  • Namensregister

© & Quelle: Gerhard Stalling Verlag

letzte Bearbeitung: 01.11.2012