Vom Original zum Modell:

Uboottyp XXI

Sonderdruck Marine-Rundschau

Autor:

Erschainungsjahr: 

Verlag:

ISBN:

 


Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Damaliger Preis:


 


Fritz Köhl

1988

Bernard & Graefe Verlag, Koblenz

3-7637-5806-2 (Grundwerk)

3-7637-6000-8 (Broschüre)

3-7637-6001-6 (Planrolle)

64

29,7 x 21 x 0,3 cm

209 g

Sonderdruck MR: 14,80 DM (Broschüre)

Grundwerk: 32,- DM

Broschüre: 19,80 DM

Planrolle: 78,- DM

Inhalt Broschüre:

  • Vorwort
  • Hauptangaben zum U-Boottyp XXI (Gewichte und Volumina)
  • Zu spät! U-Bootbau des Typs XXI
  • Warten auf das bittere Ende
  • Nach der Auslieferung
  • Einrichtungen und Geräte des Typs XXI am Außenschiff und Turm
  • Rudereinrichtungen
  • Turm und Turmverkleidung mit den Ausfahrgeräten
  • Unterwasser-Ortungseinrichtungen beim Typ XXI
  • Erprobung der SU- und GHG-Anlage bei U 2506 und U 3504
  • Innen- und Detailaufnahmen vom Typ XXI und U-WILHELM BAUER
  • Torpedoanlage
  • Funkraum Typ XXI
  • Zentrale, Turm und Hilfsmaschinenraum
  • Hintere Wohnräume
  • Dieselmotorenraum beim Typ XXI und bei U-WILHELM BAUER
  • E-Maschinenraum mit den Fahrständen beim Typ XXI und bei U-WILHELM BAUER
  • Heckraum mit seinen Einrichtungen
  • Farbfotos von Einrichtungen von U-WILHELM BAUER
  • Fotos von Modellen und vom Modellbau des U-Boottyps XXI
  • Das Typ XXI-Modell von Horst Lauer
  • Zeichnungen vom U-Boottyp XXI und von U-WILHELM BAUER (Diese Pläne sind auch im Großformat (61 x 86 cm bzw. 43 x 61 cm) vom Verlag zu beziehen - Planrolle)
  • Übersicht der Pläne

Konstruktion und Bau des Uboottyps XXI werden in diesem Werk mit Bildern und Plänen ausführlich dokumentiert. Von diesem Prototyp des modernen Ubootes mit konventionellem Antrieb liefen innerhalb kürzester Zeit nach der Planung 1943/44 bereits drei 1600-t-Uboote vom Stapel, hergestellt in dem für so große und komplizierte Kriegsschiffe revolutionären Sektionsverfahren. Außerdem wird der Umbau von U 2540 zum Erprobungsboot WILHELM BAUER dargestellt (heute Technikmuseum mit gleichem Namen) und die fortschrittliche Technik des Uboottyps XXI eingehend erläutert.

Ausführlich kommentierte Farb- und Schwarzweißfotos, Konstruktionszeichnungen und Detail­skizzen geben den Uboottyp XXI sehr genau wieder (viele Detail- und Innenaufnahmen). Schließlich dokumentiert ein Bildbericht über ein tauchfähiges Uboot-Modell vom Typ XXI die faszinierenden Möglichkeiten und Leistungen des Modellbaus: den Weg vom Original zum Modell.



Quelle: Bernard & Graefe Verlag, Koblenz

Uboottyp VIIC

Autor:

Erscheinungsjahr:

Verlag:

ISBN:

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Einband:

Fritz Köhl, Axel Niestlé

1989

Bernard & Graefe Verlag, Koblenz

3-7637-6002-4

64

29,7 x 21 x 0,5 cm

245 g

Broschiert mit illustrierter Vorderseite

Inhalt Broschüre:

Vorwort

  1. Entwicklungsgeschichte des Uboottyps VII C
  2. Hauptangaben zum Typ VII C (22.03.1941)
  3. Das VII C-Bauprogramm 1938-1945
  4. Die Bedeutung des Uboottyps VII C als Seekriegsmittel und seine Rolle im Ubootkrieg
  5. Einrichtungen und Geräte am Außenschiff und Turm bis 1945
    1. Vorschiff
    2. Mittelschiff und Turm mit den Ausfahrgeräten
    3. Achterschiff
  6. Ortungsschutzverfahren für Schnorchelanlagen
  7. Innen- und Detailaufnahmen vom Typ VII C
    1. Bugraum
    2. Funk- und Horchraum, Offizierswohnräume
    3. Zentrale und Turm
    4. Unteroffizierswohnraum
    5. Dieselmotorenraum
    6. E-Maschinenraum mit Hecktorpedorohr
    7. Farbphotos vom Ausbildungsbooten und Inneneinrichtungen auf U 995
  8. Photos von Modellen des Uboottyps VII C
  9. Zeichnungen vom Uboottyp VII C

Übersicht der Pläne

 

Der Uboottyp VII C war der auf deutscher Seite am häufigsten eingesetzte Uboottyp des Zweiten Weltkrieges. In dieser Text-. Bild- und Plandokumentation wird die Geschichte dieses berühmten Uboottyps umfassend und detailliert nachgezeichnet: Konstruktionsgeschichte. Hauptdaten. Typeigenschaften. Bauprogramm und Bauablauf mit einer vollständigen chronologischen Ubersicht über alle in Auftrag gegebenen Uboote der Typen VII C. VII C/41 und VII C/42.

Der erstmaligen Darstellung des Auslaufens des Typ VII C-Bauprogramms 1944/45 folgen Detailbeschreibungen von Außenschiff und Turmbereich sowie von baulichen und ausrüstungstechnischen Änderungen vom Originalentwurf bis Kriegsende. der Schnorchel und erstmals der Schnorchel-Tarnungen gegen Radarortung sowie von Bereichen und Geräten des Innenschiffs.

Den Abschluß bilden eine Analyse der Bedeutung des Uboottyps VII C als Seekriegsmittel im Rahmen der deutschen Uboolkriegführung sowie der Bildbericht über ein Ubootmodell vom Typ VII C. der die faszinierenden Möglichkeiten und Leistungen des Modellbaues dokumentiert: den Weg vom Original zum Modell.

Die Fülle von Informationen und Fotos sowie vor allem der exakten Konstruktionspläne mit Hunderten von Detail­skizzen machen diese erste fundierte Monographie über den Uboottyp VII C zu einer einzigartigen Dokumentation für jeden, der sich für die bautechnischen Einzelheiten dieses Uboottyps interessiert.



Quelle: Bernard & Graefe, Koblenz

Uboottyp IX C

Autor:

Erscheinungsjahr:

Verlag:

ISBN:

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Einband:

Fritz Köhl, Axel Niestlé

1990

Bernard & Graefe Verlag, Koblenz

3-7637-6005-594

68

29,5 x 20,9 x 0,5 cm

280 g

Broschiert mit illustrierter Vorderseite

 

Inhalt Broschüre:

Vorwort

  1. Entwicklungsgeschichte des Uboottyps IX C
  2. Hauptangaben zum Typ IX C
  3. Das IX C-Bauprogramm 1939-1944
  4. Die Rolle des Uboottyps IX C in der operativen Führung des deutschen Ubootkrieges
  5. Einrichtungen und Geräte am Außenschiff und Turm bis 1945
    1. Vorschiff - Geländererkennung der Typ-IX C- und IX (/40-Boote bei Indienststellung
    2. Mittelschiff und Turm mit den Ausfahrgeräten - Übersicht Schnorcheleinbau
    3. Achterschiff
  6. Umbaumaßnahmen zur Verkürzung der Tauchzeit des Typs IX C
    1. Innen- und Detailaufnahmen vom Typ IX C
    2. Bugraum
    3. Portepee- und Unteroffizierswohnraum, Küche
    4. Funk- und Horchraum, Offizierswohnräume
    5. Zentrale und Turm
    6. Dieselmotorenraum
    7. E-Maschinenraum
    8. Hecktorpedoraum
    9. Tarnschemata von U 507, U 154, und U 532
  7. Farbphotos von Booten und Inneneinrichtungen auf U 505
  8. Photos von Modellen des Uboottyps IX C
  9. Konstruktionszeichnungen des Uboottyp IX C

Unterseeboote des Typs IX C operierten vor allem in der ersten Hälfte des Zweiten Weltkrieges mit großem Erfolg gegen die alliierte Handelsschiffahrt im gesamten Atlantik und im Indischen Ozean. Trotz seiner großen Bedeutung für die deutsche Ubootkriegfüh­rung stand der Uboottyp IX C bisher stets im Schatten der bekannteren Typen VII C und XXI. In dieser Bild- und Plandokumentation werden erstmals die Konstruktionsgeschichte. die technischen und baulichen Hauptdaten. das Bauprogramm 1939 -1944 und der Bauablauf für den Ubootlyp IX C detailliert beschrieben.

Die eingehende Beschreibung von Außenschiff und Turmbereich unter Einbeziehung aller wesentlichen baulichen und ausrü­stungstechnischen Veränderungen des Originalentwurfes im Verlauf des Krieges wird ergänzt durch umfassende tabellarische Übersichten für alle Boote zur Flutschlitz- und Geländer-Kennung. über den Schnorchelumbau. die Bewaffnung sowie Umbaumaß­nahmen für die Verkürzung der Tauchzeit Darüber hinaus werden Bereiche und einzelne Geräte des Innenschiffs vorgestellt. Einer chronologischen Zusammenfassung des Kriegseinsatzes des Uboottyps IX C folgt ein Bildbericht eines der seltenen Modelle dieses Uboottyps, der auch dem erfahrenen Modellbauer ein hohes Maß an Leistungsvermögen abverlangt; er dokumentiert die faszinierenden Möglichkeiten und Leistungen des Modellbaus: den Weg vom Original zum Modell.

Die übersichtlich geordnete Fülle von Informationen. die Vielzahl von bisher unveröffentlichten Fotos sowie die zahlreichen maß­stabsgetreu wiedergegebenen Originalkonstruktionspläne mit zahlreichen Detailskizzen machen diese fundierte Monographie über den Uboottyp IX C zu einem unverzichtbaren Standardwerk für jeden, der sich für die Geschichte dieses bedeutenden Uboot­typs und seine bautechnischen Einzelheiten interessiert.

Quelle: Bernard & Graefe, Koblenz

Schlachtschiff Tirpitz

Autor:

Erscheinungsjahr:

Verlag:

ISBN:

 


Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Einband:

Damaliger Preis:

 

 

Gerhard Koop, Klaus-Peter Schmolke

1990

Bernard & Graefe Verlag, Koblenz

3-7637-5890-9 (Grundwerk)

3-7637-6004-0 (Broschüre)

3-7637-5891-7 (Planrolle)

55 + Verlagswerbung

29,7 x 21 x 0,3 cm

238 g

Illustrierter Pappeinband

Grundwerk: 58,- DM

Broschüre: 19,80 DM

Planrolle: 78,- DM



Inhalt Broschüre:

  1. Zur Entwicklungsgeschichte der Schlachtschiffe
  2. Die technisch-taktischen Daten der Tirpitz
  3. Betriebsführungsunterlagen (allgemeiner Überblick)
  4. Der Lebenslauf der Tirpitz in Stichworten
  5. Die Tirpitz im Bild
  6. Tarnschemata der Tirpitz
  7. Die Tirpitz als Schiffsmodell
  8. Die Konstruktionspläne Der Tirpitz

Die Tirpitz war - zusammen mit ihrem Schwesterschiff Bismarck — das letzte und größte je in Deutschland gebaute Schlachtschiff.

Nach fünfjähriger Bauzeit wurde die Tirpitz 1941 in Dienst gestellt. Ihre Einsatzmöglichkeiten waren von Anfang an beschränkt. Als »ship in being« lag sie ausschließlich in norwegischen Fjorden, um allein durch ihre Anwesenheit und ständige Drohung für alliierte Geleitzüge nach Murmansk erhebliche feindliche Flotten- und Luftstreitkräfte zu binden. Trotz aller aktiven und passiven Schutzmaßnahmen wurde die Tirpitz jedoch das Ziel von Schwerpunkt­angriffen feindlicher Luftstreitkräfte und von Kleinst-U-Booten, die schließlich im November 1944 auch zu ihrer Versenkung führten.

Die vorliegende Bild- und Plandokumentation enthält neben einer allgemeinen Entwicklungsgeschichte der Schlachtschiffe, den technisch-taktischen Daten der Tirpitz, einem Überblick über die Betriebsführungsunter­lagen, dem Lebenslauf in Stichworten und Tarnschemata zahlreiche, bisher meist unveröffentlichte Fotos mit vielen interessanten Detailaufnahmen sowie eine umfangreiche Sammlung von exakten Plänen und Konstruktions­zeichnungen der »einsamen Königin«. Der Bildbericht über Tirpitz-Schiffsmodelle dokumentiert die Möglichkeiten des Modellbaues: den Weg vom Original zum Modell.

Die Fülle von Informationen, Fotos und maßstabsgetreuen Konstruktionszeichnungen macht dieses Werk zu einer Fundgrube für jeden, der sich für Schlachtschiffe im allgemeinen und die bautechnischen Einzelheiten der Tirpitz im besonderen interessiert.



Quelle: Bernard & Graefe Verlag, Koblenz

Uboottyp IX C

Schlachtschiff Scharnhorst

Autor:

Erscheinungsjahr:

Verlag:

ISBN:

 


Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Einband:

Gerhard Koop, Klaus-Peter Schmolke

1991

Bernard & Graefe Verlag, Bonn

3-7637-5892-5 (Grundwerk)

3-7637-5893-3 (Broschüre)

3-7637-5894-1 (Planrolle)

62 + Verlagswerbung

29,7 x 21 x 0,4 cm

259 g

Illustrierter Pappeinband



Inhalt Broschüre:

  1. Schiffbau
    • Der Entstehungsgang "Schiff"
  2. Ausbildung der Besatzung - Gefechtsdienst
    • Verschlußzustände
    • Bereitschaftszustände
  3. Der Maschinengefechtsdienst
    • Gefechtsbereitschaftszustände der Maschinenanlage
  4. Die technisch-taktischen Daten der Scharnhorst
    • Panzerung
    • Umbauten und Umrüstung der Scharnhorst und Gneisenau im Vergleich
  5. Der Lebenslauf der Scharnhorst in Stichworten
  6. Die Scharnhorst (Gneisenau) im Bild
  7. Tarnschemata der Scharnhorst (Gneisenau)
  8. Die Scharnhorst als Schiffsmodell
  9. Die Konstuktionspläne der Scharnhorst

Das Schlachtschiff SCHARNHORST und sein Schwesterschiff GNEISENAU waren bei Kriegsbeginn 1939 das Rückgrat der deutschen Überwasserflotte. Erfolgreich operierten sie anfangs gemeinsam vor Norwegen (Ver­senkung des englischen Flugzeugträgers GLORIOUS, Handelskrieg im Atlantik). Meisterhaft von der Luftwaffe unterstützt durchbrachen sie von Brest aus den englischen Kanal (Unternehmen »Cerberus«). Die GNEISENAU fiel bald darauf durch schwere Bombentreffer für einen weiteren Einsatz aus. Die SCHARNHORST wurde auf Befehl Hitlers nach Norwegen verlegt, wo sie im November 1943 nach schwerem Kampf mit überlegenen englischen Flottenkräften vor dem Nordkap sank.

Die vorliegende Bild- und Plandokumentation enthält neben grundlegenden Einführungen in den Kriegsschiffbau (Entstehungsgang »Schiff«), in die Ausbildung der Besatzung im Gefechtsdienst (Verschluß- und Bereitschafts­zustände) und den Maschinengefechtsdienst (Gefechtsbereitschaftszustände der Maschinenanlage) zahlreiche Einzelheiten über das Schlachtschiff SCHARNHORST: technisch-taktische Daten, Panzerung, Umbauten und Umrüstungen (auch im Vergleich zur GNEISENAU), Lebenslauf in Stichworten. Die vielen, meist bisher unver­öffentlichten Fotos und Detailaufnahmen sowie die Tarnschemata beider Schlachtschiffe werden ergänzt durch umfangreiches Planmaterial (Konstruktions- und Detailzeichnungen) der SCHARNHORST. Der Bildbericht über das Modell der SCHARNHORST im Küstenmuseum Wilhelmshaven dokumentiert schließlich die faszinierenden Möglichkeiten des Modellbaus: den Weg vom Original zum Modell.

Die Fülle von Informationen, Abbildungen und Plänen ist eine Fundgrube fürjeden, der sich für Schlachtschiffe und ihre technischen Einzelheiten im allgemeinen und die SCHARNHORST im besonderen interessiert.



Quelle: Bernard & Graefe Verlag, Bonn

Uboottyp XXI

2. Auflage

Autor:

Erschainungsjahr: 

Verlag:

ISBN:

 


Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Damaliger Preis:


 

Fritz Köhl

1992

Bernard & Graefe Verlag, Koblenz

3-7637-5806-2 (Grundwerk)

3-7637-6000-8 (Broschüre)

3-7637-6001-6 (Planrolle)

64

29,7 x 20,8 x 0,3 cm

248 g

Grundwerk: 32,- DM

Broschüre: 19,80 DM

Planrolle: 78,- DM



Inhalt Broschüre:

  • Vorwort
  • Hauptangaben zum U-Boottyp XXI (Gewichte und Volumina)
  • Zu spät! U-Bootbau des Typs XXI
  • Warten auf das bittere Ende
  • Nach der Auslieferung
  • Einrichtungen und Geräte des Typs XXI am Außenschiff und Turm
  • Rudereinrichtungen
  • Turm und Turmverkleidung mit den Ausfahrgeräten
  • Unterwasser-Ortungseinrichtungen beim Typ XXI
  • Erprobung der SU- und GHG-Anlage bei U 2506 und U 3504
  • Innen- und Detailaufnahmen vom Typ XXI und U-WILHELM BAUER
  • Torpedoanlage
  • Funkraum Typ XXI
  • Zentrale, Turm und Hilfsmaschinenraum
  • Hintere Wohnräume
  • Dieselmotorenraum beim Typ XXI und bei U-WILHELM BAUER
  • E-Maschinenraum mit den Fahrständen beim Typ XXI und bei U-WILHELM BAUER
  • Heckraum mit seinen Einrichtungen
  • Farbfotos von Einrichtungen von U-WILHELM BAUER
  • Fotos von Modellen und vom Modellbau des U-Boottyps XXI
  • Das Typ XXI-Modell von Horst Lauer
  • Zeichnungen vom U-Boottyp XXI und von U-WILHELM BAUER (Diese Pläne sind auch im Großformat (61 x 86 cm bzw. 43 x 61 cm) vom Verlag zu beziehen - Planrolle)
  • Übersicht der Pläne

Konstruktion und Bau des Uboottyps XXI werden in diesem Werk mit Bildern und Plänen ausführlich dokumentiert. Von diesem Prototyp des modernen Ubootes mit konventionellem Antrieb liefen innerhalb kürzester Zeit nach der Planung 1943/44 bereits drei 1600-t-Uboote vom Stapel, hergestellt in dem für so große und komplizierte Kriegsschiffe revolutionären Sektionsverfahren. Außerdem wird der Umbau von U 2540 zum Erprobungsboot WILHELM BAUER dargestellt (heute Technikmuseum mit gleichem Namen) und die fortschrittliche Technik des Uboottyps XXI eingehend erläutert.

Ausführlich kommentierte Farb- und Schwarzweißfotos, Konstruktionszeichnungen und Detail­skizzen geben den Uboottyp XXI sehr genau wieder (viele Detail- und Innenaufnahmen). Schließlich dokumentiert ein Bildbericht über ein tauchfähiges Uboot-Modell vom Typ XXI die faszinierenden Möglichkeiten und Leistungen des Modellbaus: den Weg vom Original zum Modell.



Quelle: Bernard & Graefe Verlag, Koblenz

Schwere Kreuzer Admiral Hipper, Blücher und Prinz Eugen

Autor:

Erscheinungsjahr:

Verlag:

ISBN:

 


Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Einband:

Damaliger Preis:

 


Gerhard Koop, Klaus-Peter Schmolke

1992

Bernard & Graefe Verlag, Bonn

 3-7637-5896-8 (Grundwerk)

3-7637-5897-6 (Broschüre)

3-7637-5898-4 (Planrolle)

48 + Verlagswerbung

29,7 x 21,1 x 0,4 cm

217 g

Illustrierter Pappeinband

Grundwerk: 68,- DM

Broschüre: 19,80 DM

Planrolle: 78,- DM

Inhalt Broschüre:

  1. Zur Entwicklungsgeschichte der Kreuzer
  2. Der Betriebsdienst
  3. Die technisch-taktischen Daten der Admiral Hipper-Klasse
  4. Die Panzerung
  5. Die Antriebsanlagen
  6. Die E-Anlage
  7. Lebensläufe in Stichworten mit Bildteil
  8. Tarnschemata
  9. Schiffsmodelle
  10. Konstruktionspläne

»Die Schlachtschiffe der BISMARCK-Klasse« sowie »Die Schlachtschiffe der SCHARNHORST-Klasse« zeigten bereits deutlich, welche — einander oft widersprechenden — Faktoren bei Planung und Konstruktion sowie Bau dieser stärksten Schiffe der deutschen Marine nach dem Ersten Weltkrieg Pate gestanden hatten.

»Die Schweren Kreuzer der ADMIRAL HIPPER-KLASSE« bezeugten schon mit der Wahl ihrer Namensgeber (Hipper, Blücher, Prinz Eugen), was die Aufgabe dieser Schiffe sein sollte: genügend stark in Panzerung, Ge­schwindigkeit und Bewaffnung, genügender Fahrbereich, im Sinne der Namensgeber selbständig, mit Ent­schlußfreude und Kühnheit eingesetzt, so sollten sie wie die »Wölfe« in die feindliche Handelsschiffahrt einbrechen können, eine Aufgabe, die sie — wie sich zeigte — nie haben erfüllen können, denn keiner der angeführten Faktoren erfüllte die Erwartungen.

Bei ihrem Bau mußten — anders als bei ihren Schlachtschiff-Vorläufern — nur noch die Bestimmungen des deutsch-englischen Flottenabkommens von 1935 berücksichtigt werden.

Die sehr unterschiedliche Geschichte der »Schweren Kreuzer« wird im zu diesem Zyklus gehörenden Buch ein­gehend geschildert und gewertet; hier werden die »Lebensläufe« mit ihren Erfolgen, aber auch Verlusten und Niederlagen zwar erschöpfend, aber kurz und sehr gestrafft aufgeführt.

Der Schwerpunkt bei dieser Bild- und Plandokumentation enthält neben einer allgemeinen Entwicklungs­geschichte der Schweren Kreuzer eine eingehende Beschreibung der Schiffstechnik und Schiffsausrüstung, die technisch-taktischen Daten (mit Hinweisen auf Abweichungen, Umbauten usw. bei den einzelnen Schiffen), Tarnschemata sowie eine umfangreiche Sammlung von exakten Plänen und Konstruktionszeichnungen der einsamen »Wölfe«. Zahlreiche, bisher meist unveröffentlichte Fotos mit vielen interessanten Detailaufnahmen, Abbildungen über Modellbauten machen dieses Heft (zusammen mit dem Buch und der apart lieferbaren maß­stabsgerechten Planrolle) zu der Grundlage für Modellbauer und »Technik-Fans«!

 

Quelle: Bernard & Graefe Verlag, Bonn

Panzerschiffe der Deutschland-Klasse

Uboottyp XXIII

Autor:

Erscheinungsjahr:

Verlag:

ISBN:

 

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Einband:

Damaliger Preis:

 

Eberhard Rössler, Fritz Köhl

1993

Bernard & Graefe Verlag, Bonn

3-7637-6007-5 (Broschüre)

3-7637-6008-3 (Planrolle)

80 + Verlagswerbung

29,7 x 21,1 x 0,6 cm

323 g

Illustrierter Pappeinband

Broschüre: 24,80 DM

Planrolle: 78,- DM



Inhalt Broschüre:

Vorwort

  1. Entstehung des Uboottyps XXIII
  2. Hauptangaben des Uboottyps XXIII in der endgültigen Ausführung
  3. Bauplanung, -vorbereitung und -ausführung beim Uboottyp XXIII
  4. Die Bauplätze der Typ XXIII-Uboote
    1. Helllingbelegung und Baudaten der Deutschen Werft AG in Hamburg-Finkenwärder 1944/1945
    2. Hellingbelegung und Baudaten der Germaniawerft in Kiel-Gaarden 1943/1945
  5. Erprobung, Ausbildung und Einsatzplanung des Uboottyps XXIII
  6. Die Unternehmung der Uboote des Typs XXIII
  7. Verbleib der fertiggestellten Typ XXIII-Uboote
  8. Die Typ XXIII-Uboote HAI und HECHT bei der Bundesmarine
  9. Innen- und Detailaufnehmen vom Uboottyp XXIII
  10. Modelle vom Uboottyp XXIII
  11. Konstruktionszeichnungen des Uboottyps XXIII

 

In diesem Heft wird der Uboottyp XXIII ausführlich in Wort und Bild dargestellt. Er wurde bisher in der maritimen Literatur etwas stiefmütterlich behandelt, obwohl er der einzige moderne Uboottyp ist, der im Zweiten Weltkrieg noch zum Einsatz kam. Bei neun Unternehmungen im Frühjahr 1945 an die englische und schottische Ostküste gelang es in einer Zeit, wb die bisherigen deutschen Uboote einmal aufgespürt nur noch geringe Überlebenschancen besaßen, der gegnerischen Ubootabwehr nicht, auch nur ein Boot des Typs XXIII ernsthaft zu beschädigen oder gar zu versenken. Daß dabei auch noch einige — im Verhältnis zu der geringen Bewaffnung beachtliche — Erfolge erzielt wurden, sei nur am Rande erwähnt.

Die Darstellung umfaßt neben einer ausführlichen Schilderung dieser Unternehmungen die Konstruktionsgeschichte des Typs XXIII, seine Bauplanung und -ausführung mit einer genauen Beschreibung der Bauplätze sowie seine Erprobung und die Ausbildung der Besatzungen.

Mit den Typ XXIII-Ubooten HAI und HECHT begann der Wiederaufbau der Ubootwaffe in der Bundesrepublik Deutschland. Dieser großen Bedeutung des Typs XXIII wird durch viele, z.T detailliert erläuterte Fotos Rechnung getragen.

Die besondere Eignung des Uboottyps XXIII für den Schiffsmodellbau wird an vier exemplarischen Modellausführungen der Spitzenklasse aufgezeigt.

In einem Anhang werden sämtliche Zeichnungen der zu dieser Veröffentlichung erscheinenden Planrolle von Fritz Köhl in verkleinerter Ausführung wiedergegeben.

Die Fülle von Informationen und Fotos sowie an exakten Konstruktionsplänen machen diese Veröffentlichung über den Uboottyp XXIII zu einer einzigartigen Fundgrube für jeden, der sich aus historischen oder bautechnischen Gründen für diesen Uboottyp interessiert.



Quelle: Bernard & Graefe Verlag, Bonn

Die Leichten Kreuzer der Königsberg-Klasse

Autor:

Erscheinungsjahr:

Verlag:

ISBN:

 


Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Einband:

Damaliger Preis:

 

 

Gerhard Koop, Klaus-Peter Schmolke

1994

Bernard & Graefe Verlag, Bonn

3-7637-5923-9 (Grundwerk)

3-7637-5924-7 (Broschüre)

3-7637-5925-5 (Planrolle)

56 + Verlagswerbung

29,7 x 21,1 x 0,4 cm

216 g

Illustrierter Pappeinband

Grundwerk: 78,- DM

Broschüre: 19,80 DM

Planrolle: 78,- DM



Inhalt Broschüre:

Vorwort

Einleitung

1. Die Leichten Kreuzerder Königsberg-Klasse, Leipzig, Nürnberg
2. Die Daten der Königsberg-Klasse
3. Die Daten der Leipzig und Nürnberg
4. Die Panzerung

     Die Bewaffnung

Die Waffenleitanlage

     Die Antriebsanlegen

     Merkmale, Unterschiede, Veränderungen, Umbauten von Königsberg,

     Karslsruhe und Köln

Allgemeines

Pläne und Tarnschemata

     Merkmale, Unterschiede, Veränderungen, Umbauten von Leipzig und

     Nürnberg

 Pläne und Tarnschemata

5. Die Kurzlebensläufe

Bildteil Königsberg

Bildteil Karlsruhe

Bildteil Köln

Bildteil Leipzig

Bildteil Nürnberg

6. Die Leichten Kreuzer Köln und Königsberg, Karlsruhe. Leipzig und Nürnberg

 

Der fünfte Band der Erfolgsreihe »Schiffsklassen und Schiffstypen der deutschen Marine« des bekannten Autors Gerhard Koop und seines Zeichners Klaus-Peter Schmolke präsentiert die Leichten Kreuzer der KÖNIGSBERG-Klasse: KÖNIGSBERG, KARLSRUHE, KÖLN (auch als K-Klasse bezeichnet) sowie ihre Nachfolger LEIPZIG und NÜRNBERG.

Auch dieser Band setzt die bewährte Tradition der Bände 1-4 fort, er besteht aus drei Teilen: dem Buch als Grundwerk, dem Heft »Vom Original zum Modell« und der »Planrolle«. In dieser werden zum einen der Leichte Kreuzer KÖNIGSBERG im Generalplan dargestellt und zum anderen der Leichte Kreuzer KARLSRUHE nach seinem Umbau, darüber hinaus die beiden Leichten Kreuzer LEIPZIG und NÜRNBERG; alle Pläne im Maßstab 1:200.

Im ersten Abschnitt des Buches wird auf Entwicklung und Bau der Leichten Kreuzer eingegangen; Daten, Tabellen und ausführliche Beschreibungen einzelner Anlagen werden exakt dargestellt und durch Skizzen ergänzt. In fünf in sich abge­schlossenen Kapiteln folgen die Lebensläufe der Kreuzer, jedem Lebenslauf schließt sich ein Bildteil an. Zu den Lebensläufen zählen auch ausführliche, durch Skizzen ergänzte Darstellungen der Beteiligten an Kampfhandlungen. Erstmals werden dazu Auszüge aus britischen Originaldokumenten veröffentlicht, die — im Mittelpunkt steht der Leichte Kreuzer NÜRNBERG — das Schicksal der deutschen Restflotte behandeln.

Packend und bewegend sind vor allem die Lebensläufe der Leichten Kreuzer, die beim »Einsatz Norwegen« versenkt wurden. Hier wird der »Risiko-Einsatz« der gesamten deutschen Flotte beim Norwegen-Unternehmen besonders deutlich heraus­gestellt. Führungsfehler in Einzelschiffs- und Verbandsführung werden weder »geschönt« noch verheimlicht.



Quelle: Bernard & Graefe Verlag, Bonn

Die deutschen Zerstörer 1935 - 1945

Uboottyp XVII - Walter Uboote -

Autor:

Erscheinungsjahr:

Verlag:

ISBN:

 

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Einband:

Damaliger Preis:

 

Eberhard Rössler, Fritz Köhl

1995

Bernard & Graefe Verlag, Bonn

3-7637-6009-1 (Broschüre)

3-7637-6010-5 (Planrolle)

80 + Verlagswerbung

29,7 x 21,1 x 0,6 cm

324 g

Illustrierter Pappeinband

Broschüre: 24,80 DM

Planrolle: 78,- DM



Inhalt Broschüre:

Vorwort

Hellmuth Walters Weg zum schnellen Uboot

Der Bau der Walter-Uboote U 792 - U 795

Schwierigkeiten bei den Ruderanlagen

Die Erprobungen der Walter-Anlagen auf U 792 und U 794

Die Walter-Schulboote U 793 und U 795

Der Uboottyp XVII B

Projekte und Entwicklungen auf der Basis des Uboottyps XVII

Die Suche nach den geheimnisvollen Walter-Ubooten

Die Walter-Uboote in England, USA und der UdSSR

Hauptangaben der Typ XVII-Entwürfe

Einzelheiten zu Einrichtungen und Anlagen der Walter-Uboottypen XVII Antriebsanlage

Walter-Anlage

Dieselmotor

Schnorchelanlage E-Maschine

E-Anlage

Batterie

Steuereinrichtungen Automatische Steueranlagen

Torpedoanlage des Uboottyps XVII

Modelle vom Uboottyp XVII

 

Konstruktionszeichnungen der Uboottypen XVII B und G

Linienriß Vor- und Hinterschiff (27. 12. 1943) Eisenplan – Längsschnitte (20. 7. 1943) Außenschiffsspanten

Generalplan U 1405-09 – Längsschnitt, obere Ansicht und Horizontalschnitte Generalplan U 1405-09 – Querschnitte Ausrüstungsplan Typ XVII B

Zellen-, Bunker- und Tankplan

U 1405-09 – Flutschlitze

Plan des Rudergestänges Typ XVII B Einrichtungen der Kommandobrücke Vorsteven, Auftrag 755

Schnorchelpläne Typ 17 B

Generalplan Uboottyp XVII G

Generalplan H.M.S. Meteorite – Längsschnitt Generalplan H.M.S. Meteorite – Horizontalschnitte

Dockplan H.M.S. Meteorite

 

Die Walter-Uboote des Typs XVII B waren die modernsten im Zweiten Weltkrieg fertiggestellten und einsatzfähigen Kriegsschiffe. Sie gehörten zu den bestgehüteten Geheimnissen der deutschen Kriegsmarine und lösten nach ihrer Entdeckung durch die Alliierten eine fieberhafte Suche nach den Ergebnissen der zwölfjährigen Entwicklungsarbeit von Hellmuth Walter und seinem Team auf dem Ubootgebiet aus.

Walters Ziel war die Schaffung eines Untersee-Schnellbootes (US-Boot), mit dem das eigentlich schon nach dem Ersten Weltkrieg totgesagte Tauchboot zu einer neuen großen Bedeutung für den Seekrieg erweckt werden sollte. Ein Uboot, das unter Wasser sieben Stunden lang eine Geschwindigkeit von mehr als 20 kn durchhalten konnte, hätte auch für stark gesi­cherte Geleitzüge zu einer tödlichen Bedrohung werden können.

Die entscheidenden Repräsentanten der deutschen Marineleitung glaubten allerdings bis 1942 nicht an eine schnelle Realisierung dieser US-Boote und waren nicht bereit, dafür Einbußen bei dem Serienbau der konventionellen Tauchboote hinzunehmen, der hinter den hoch gesteckten Zielen stark zurückgeblieben war. Nach der erfolgreichen Probefahrt mit einem Walter-Versuchs-Uboot im Frühjahr 1944 erklärte Dönitz bitter: „Das hätten wir bei mehr Vertrauen und Wagemut im OKM schon 1-2 Jahre früher haben können." So wurden die Walter-Uboote zu spät einsatzfähig, um noch Auswirkungen auf den Ubootkrieg haben zu können. Jedoch hoffte man, wenigstens mit einer Zwischenlösung, der in die Bootsformen der Walter-Uboote hineinkonstruierten großen E-Anlage (Uboottyp XXI und XXIII), noch zu Erfolgen zu kommen. Doch auch daraus wurde nichts.

Nach dem Kriege versuchten besonders Großbritannien und Rußland die deutsche Entwicklung fortzusetzen und eine eigene Flotte von Walter-Ubooten aufzubauen. Nach der Einführung des Atomreaktors als idealen Ubootantrieb verlor das Walter-Uboot bei den großen Seemächten jedoch schnell an Bedeutung. Beim Aufbau der Bundesmarine spielte er jedoch nochmals eine größere Rolle, konnte sich aber auch hier - allerdings aus anderen Gründen - nicht durchsetzen.

In dieser Broschüre wird ausführlich auf die Entwicklung und Erprobung des Walter-Uboottyps XVII B und seiner Vorläufer eingegangen. Ferner werden diese Uboote und ihre Einrichtungen detailliert durch Fotos, Zeichnungen und genaue Beschreibungen vorgestellt. Erstmals konnten dazu erst jetzt freigegebene Unterlagen aus ausländischen Archiven ausge­wertet werden. Die Fülle an neuen Informationen und Abbildungen, insbesondere die wieder von Herrn Köhl sorgfältig gezeichneten Konstruktionspläne, machen diese Veröffentlichung nicht nur für den Schiffsmodellbauer sondern auch den technisch interessierten Shiplover und Historiker zu einer einzigartigen Fundgrube und zu einem wertvollen Beitrag zur Technik-Geschichte.

 

Quelle: Bernard & Graefe Verlag, Bonn

Die Linienschiffe der Bayern-Klasse

Autor:

Erscheinungsjahr:

Verlag:

ISBN:

 


Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Einband:

Damaliger Preis:

 

 

Gerhard Koop, Klaus-Peter Schmolke

1996

Bernard & Graefe Verlag, Bonn

3-7637-5954-9 (Grundwerk)

3-7637-5955-7 (Broschüre)

3-7637-5956-5 (Planrolle)

56 + Verlagswerbung

29,7 x 21 x 0,4 cm

222 g

Illustrierter Pappeinband

Grundwerk: 68,- DM

Broschüre: 19,80 DM

Planrolle: 58,- DM

Inhalt Broschüre:

Vorwort

Die Linienschiffe der Bayern-Klasse

Die Panzerung

Die Bewaffnung

Schwere Artillerie, Gewichte, Mittelartillerie, Leichte Artillerie, Torpedowaffe

Die Schiffstechnische Anlage

Kesselanlagen, Turbinenanlage, Motorenanlage, E-Anlage

Die Daten der Bayern-Klasse

Linenschiff

Baden:                  Lebenslauf

Bayern:                Lebenslauf

Sachsen:              Lebenslauf

Württemberg:   Lebenslauf

Bildteil (allgemein)

Modellaufnahmen

Kostruktionspläne

 

Diese aus vier Einheiten bestehende Großkampfschiff-Klasse war zugleich der Höhepunkt und Anschluß einer Entwicklung, die am Anfang des 20. Jahrhunderts, als alle Flotten zum »all big gun battleship« übergingen, ihren Anfang nahm.

Der Schwenk von der deutschen Reichs- und Kriegsmarine zur Kaiserlichen Marine kommt nicht von ungefähr. Die Fortsetzung dieser Buchreihe soll auch die Geschichte dieser ersten deutschen Marine mit ihren Höhen und Tiefen beleuchten.

Wie schon bei den vorausgegangenen Bänden der Reihe werden Entwicklungen, Baugeschichte, angereichert durch ausführliche Daten, sowie das Schicksal jedes Schiffes erschöpfend behandelt. Eine Schlußbetrachtung befaßt sich mit kritischen Analysen. Es folgen zahlreiche Skizzen und aussagekräftige Abbildungen.

Als Ergänzung zur Broschüre wird auf das Buch »Linienschiffe der BAYERN-Klasse«, Reihe »Schiffsklassen und Schiffstypen der deutschen Marine« (Band 7), und auf die Planmappe mit detaillierten Plänen verwiesen.



Quelle: Bernard & Graefe Verlag, Bonn

Die großen Kreuzer - Von der Tann, Moltke-Klasse, Seydlitz, Derfflinger-Klasse

Die grossen Walter-Uboote Typ XVIII und Typ XXVI

Uboottyp II. Die Einbäume

Die Linienschiffe der Nassau- bis König-Klasse

Autor:

Erscheinungsjahr:

Verlag:

ISBN:

Seiten:

Abmessungen:

Gewicht:

Einband:

Damaliger Preis:

Gerhard Koop, Klaus-Peter Schmolke

1999

Bernard & Graefe Verlag, Bonn

3-7637-5995-6 (Broschüre)

55 + Verlagswerbung

29,6 x 21 x 0,4 cm

240 g

Illustrierter Pappeinband

Broschüre: ,- DM

Inhalt Broschüre:

Vorwort

Einleitung

Die technisch-taktischen Daten

NASSAU-Klasse

HELGOLAND-Klasse

KAISER-Klasse

KÖNIG-Klasse

Die Baudaten

NASSAU-Klasse

HELGOLAND-Klasse

KAISER-Klasse

KÖNIG-Klasse

Die Lebensläufe in Stichworten

Bildteil: Originalaufnahmen, Modellaufnahmen

Konstruktionspläne

Quellennachweis



Quelle: Bernard & Graefe Verlag, Bonn

Linienschiffe der Brandenburg- bis Deutschland-Klasse

Große Kreuzer Kaiserin Augusta bis Blücher

letzte Bearbeitung: 07.09.2013